MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Big Mäk" zeigt sich optimistisch

Nach seinem ersten Test bei Subaru zeigt sich Team-Neuling Tommi Mäkinen begeistert, sein neues Arbeitsgerät entspricht voll.

Der Streit um die Dienste von Richard Burns ist nun beigelegt, der Brite wechselt nun endgültig von Subaru zu Peugeot. Indessen hat Tommi Mäkinen seine ersten Kilometer im Subaru abgespult, der vierfache Weltmeister ist mit dem Fahrzeug überaus zufrieden und blickt optimistisch in die Zukunft.

Das erste Resümee des Finnen: „Ich bin wirklich glücklich über die Art und Weise, wie das Team arbeitet. Auch das Auto ist fabelhaft und hat viel Potenzial. Ich habe bereits einige Änderungen am Getriebe vorgenommen, die Setup-Möglichkeiten sind sehr groß, eine wirklich nette Sache.“

Der Markenwechsel von Mitsubishi zu Subaru brachte auch einen Wechsel bei den Reifen mit sich, statt der Michelin-Gummis rollt „Big Mäk“ künftig auf Pirelli Pneus. Die Frage, was ihn denn am Meisten an seinem neuen Team beeindrucke, beantwortet Mäkinen so:

„Es ist das gesamte Paket, auf jedem Gebiet ist man hier stark. Die Balance des Auto ist sehr gut, das bringt eine leichte Fahrbarkeit mit sich, auch die Reifen funktionieren tadellos. Natürlich kann man nach dem ersten Test noch nicht allzu große Rückschlüsse ziehen, aber bisher bin ich sehr optimistisch und freue mich schon auf die neue Saison.“

Beinahe deckungsgleich fällt übrigens auch das Resümee des ersten Tests von Richard Burns bei Peugeot aus, der Weltmeister lobt seinen neuen Brötchengeber ebenfalls über den grünen Klee...

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Wirbel vor den F1-Tests: Ein Schlupfloch im 2026er-Reglement sorgt für Streit - Mercedes und Red Bull stehen im Fokus, die FIA ruft zum Krisentreffen

Trotz Gerüchten um einen vorzeitigen Abgang von Red Bull wird Gianpiero Lambiase auch 2026 an Bord sein und Renningenieur von Max Verstappen bleiben

"Vorfreude umso größer"

Habsburg fährt auch 2026 für Alpine

Während Mick Schumacher die WEC und Alpine in Richtung IndyCar verlassen hat, bleibt Ferdinand Habsburg für drittes Jahr im französischen Werksteam an Bord

Pizzonia: Habe Sohn verteidigt

Ehemaliger Williams-Pilot in den USA verhaftet

Antonio Pizzonia wurde am Wochenende in Texas verhaftet - Der ehemalige Formel-1-Pilot wollte laut eigener Aussage seinen Sohn vor einem anderen Mann verteidigen