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Optimismus

Mitsubishi-Neuling Alister McRae zeigt sich nach dem ersten ausführlichen Schnee-Test mit dem Boliden zufrieden.

Nach Tommi Mäkinen (Subaru) und Richard Burns (Peugeot) kehrte nun auch Alister McRae von seinen ersten Testfahrten mit Mitsubishi zurück. Was die Begeisterung über sein neues Arbeitsgerät angeht, steht er „Big Mäk“ und „Burnsie“ um nichts nach, Colins jüngerer Bruder rechnet sich für die kommende Saison gute Chancen aus.

Bei Minus 18 Grad spulte McRae im finnischen Rovanimi mehr als 400 Kilometer ab, hauptsächlich um sich für die Schweden-Rallye vorzubereiten: „Ich denke es sollte möglich sein, in den ersten vier Rallyes der Saison 2002 um Punkte-Plätze mitzufahren. Wenn uns das gelingt, dann ist vieles möglich.“

Bisher zeigt sich der Neuling im Team von Mitsubishi hellauf begeistert: „Die Fortschritte geben Anlass zur Zuversicht. Das Auto erweist sich als sehr zuverlässig, wir können uns daher auf neue Dinge konzentrieren.“

Besondere Motivation erfährt Alister auch durch seinen Vater Jimmy, einem mehrfachen britischen Rallye-Champ. Er ist als Schotterspion im Einsatz und hat sich dafür entschieden, von Ford – wo ja Sohn Colin im Einsatz ist – zu Mitsubishi zu wechseln, das ehemalige britische Rallye-Ass Murray Grierson macht übrigens genau den umgekehrten Weg.

Mitsubishis zweiter neuer Pilot Francois Delecour wird sich in Frankreich auf die Rallye Monte Carlo vorbereiten.

(c) Motorsport.at/Haymarket

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