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Sparplan durchgesetzt

Nach langen Diskussionen beim FIA-Meeting in Paris ist es nun fix: ein Motor pro Fahrer und Wochenende ab 2004.

Eva Braunrath

Die Motoren-Debatte ist ausgestanden. Am Mittwoch wurde beim FIA-Meeting in Paris eine endgültige Regelung beschlossen, ab 2004 wird nur noch ein Triebwerk pro Auto und Rennwochenende erlaubt sein.

Die Änderungen waren bereits am Dienstag von der FIA, den Teamchefs sowie Motorenherstellern beschlossen worden, mit der endgültigen Absegnung am Mittwoch ist nun das letzte Wort gesprochen. Einzige Überraschung: Die momentane Regelung bleibt in der Saison 2003 noch aufrecht, erst ab 2004 werden die ausdauernderen Motoren zum Einsatz kommen.

Sollte ein Fahrer im Laufe eines Rennwochenendes ein zusätzliches Triebwerk benötigen, sieht das Reglement nun vor, dass derjenige um 10 Plätze in der Startaufstellung zurückgereiht wird.

Zusätzliche Änderungen, die bereits debattiert worden waren, sieht der aktuelle FIA-Bericht jedoch nicht vor. Das Chassis-Reglement bleibt für 2003 und 2004 unangetastet, eine neue Regelung für Testverbote ist ebenfalls ausgeblieben. Auch bezüglich des Freitags-Trainings, das ursprünglich in einen Testtag umgewandelt werden sollte, bleibt vorerst alles beim Alten.

(c) Formel1.at/haymarket

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