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"Ferrari hat hart für den Erfolg gearbeitet"

Der frischgebackene Jaguar-Pilot Mark Webber rechnet nicht damit, dass das neue Reglement die Ferrari-Dominanz brechen wird.

Die Australier können hoffen, dass ihr Landsmann Mark Webber in der kommenden Saison mit besseren Chancen in der Formel 1 unterwegs sein wird als in seiner Debütsaison.

Am Montag wurde der neue Jaguar-Pilot aus England per Satellitenschaltung nach "Down Under" geschaltet, wo er anlässlich der Kampagne für das Saisonauftaktrennen in Melbourne ein paar Worte an die Fans richtete.

Positiv äußerte sich der 26-Jährige über die neuen Regeln, die seiner Meinung nach den Geist der Formel 1 erhalten werden:

"Ich glaube immer noch, dass der Beste gewinnen sollte. Ferrari hat in der Formel 1 eine sehr magere Zeit durchgemacht und sie haben sehr hart gearbeitet, um in die Position zu kommen, in der sie sich im Moment befinden. Die neuen Regeln sollten die Startaufstellung etwas aufpeppen, das reicht, um dies zu tun, aber wenn man gute Leistungen zeigt, dann sollte man sich auch dort qualifizieren können, wo man hingehört."

Als "große Chance" bezeichnete Webber seinen Vertrag bei Jaguar, sieht aber eine Menge harte Arbeit auf sich zukommen: "Aber vielleicht kann ich die Früchte schon in Melbourne ernten. Minardi war ein sehr, sehr kleines Team, keine Frage. Bei Jaguar haben wir viele Ressourcen und das wird es einfacher machen, einen Schritt nach vorne zu machen."

Gleichzeitig macht Webber kein Hehl daraus, dass er in der Formel 1 noch viel zu beweisen habe: "Es wird im Mittelfeld sehr, sehr eng zu gehen. Ich möchte mich mit den Top-Jungs messen."

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