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Stewart über Ford, Jordan und Jaguar

Die Gerüchte um eine mögliche Partnerschaft zwischen Ford und Jordan wollen nicht verstummen. Nun plaudert Jackie Stewart aus dem Nähkästchen.

Mehr als 150 Millionen Euro soll Jaguar in jedem Jahr die Formel 1 wert sein. Bisher reichte dieses Budget nur für zwei magere dritte Plätze aus.

In den letzten Wochen waren aus dem Lager des Mutterkonzerns Ford unterschiedliche Stimmen bezüglich der Zukunft der Grünen in der Formel 1 zu hören.

Zunächst schienen die Alarmglocken zu schellen und Niki Lauda als Teamchef vor der Ablösung zu stehen, jetzt scheint man sich nach einigem Hin und Her wieder hinter den Österreicher gestellt zu haben und will am Fünfjahresprogramm festhalten.

Jackie Stewart, der seinen Rennstall 1999 an Ford verkaufte und nun als Berater bei Jaguar tätig ist, stellt das Engagement der Grünen in der Formel 1 gegenüber 'Bloomberg' in Frage:

"Jaguar macht eine sehr harte Zeit durch, in der es um die Wirtschaft nicht gut bestellt ist. Ford muss sich selbst fragen: Ist dieses Baby nicht zu teuer, um es durchzufüttern? Es wäre aber eine schwere Entscheidung, nicht weiter zu machen. Die Formel 1 ist die einzige Motorsportart mit einem globalen Marketing."

Gleichzeitig gab Jackie Stewart einen Hinweis darauf, dass Jordan bald mit Cosworth-Motoren unterwegs sein könnte – wie spekuliert, aber auch gleich wieder dementiert wurde.

Sollte Honda das Team 2003 noch mit Motoren ausstatten, könnte ein Deal auch erst 2004 zustande kommen: "Es gibt jeden Grund daran zu glauben, dass es eine offizielle Partnerschaft mit Jordan geben wird", so Stewart.

In den letzten Tagen waren sogar Gerüchte aufgetaucht, wonach das Team als Ford-Jordan auftreten könnte. Entsprechende Berichte sollen intern von Ford gegenüber Jaguar dementiert worden sein.

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