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Formel 3-DM: Norisring

Die Rennpause gut genutzt

Gottfried Armin Grasser hat die dreiwöchige Rennpause gut genutzt und will auf dem eindrucksvollen Stadtkurs von Nürnberg vorne mitfahren.

Die 2,3 Kilometer lange Rennstrecke sieht auf den ersten Blick sehr einfach aus. Nur zwei Spitzkehren und eine Schikane vollenden diese Strecke, dennoch ist es hier alles andere als leicht, auf gute Zeiten zu kommen.

Aufgrund der vielen Bodenwellen, muss das Setup beim Dallara Formel 3 Boliden optimal passen, um ganz vorne mitzumischen. Nur 24 der 32 Piloten können sich bei dieser Veranstaltung qualifizieren.

Der Rest muss das Rennen von der Boxenmauer aus beobachten. Und schon im letzten Jahr hat man gesehen, wie hart es ist: Innerhalb von nur 6 Zehntel-Sekunden qualifizierten sich 24 Piloten.

Trotzdem ist Gottfried Armin Grasser optimistisch: „Wir haben die dreiwöchige Rennpause gut genutzt um uns auf dieses Rennen vorzubereiten. Finden wir ein gutes Setup, dann kann man mit einem super Resultat rechnen.“

„Ich persönlich freue mich schon riesig auf diese Veranstaltung. Denn wo sonst kann man mit fast 260 Km/H durch die Stadt fahren ohne ein Strafmandat zu bekommen!“

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