MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Robert Lechner fährt 2002 V8STAR

Der Österreicher Robert Lechner wird in der kommenden V8STAR-Saison für Zakspeed Motorsport starten.

Damit ist das Fahrerduo im Rennstall von Peter Zakowski komplett: An der Seite des ehemaligen Formel 1-Piloten Pedro Lamy wird Youngster Lechner seine erste volle V8STAR-Saison bestreiten.

„Ich freue mich, für so ein renommiertes Team fahren zu können“, sagt der sympathische Salzburger. „Außerdem ist es schön, die österreichische Fahne hochhalten zu können, indem ich nun an Karl Wendlingers Stelle im Team Zakspeed fahre.“

An der Seite eines renommierten Piloten wie Pedro Lamy zu starten, ist für Lechner eine große Herausforderung. „Es ist wichtig für mich, neben einem so erfahrenen Teamkollegen wie Lamy zu fahren, um weiter zu lernen. Ich hoffe, dass zu meinem Rennsieg vom Salzburgring noch weitere Siege hinzukommen werden", sagt Lechner.

Im Vorjahr trat der 24-Jährige mit dem Team MIS Sport Promotion bei sechs V8STAR-Rennen an und sorgte im Juni für eine faustdicke Überraschung: Der langjährige Formel-Rennfahrer gewann sein erstes V8STAR-Rennen überhaupt bei seinem Debüt auf dem heimatlichen Salzburgring.

Bei den in dieser Woche anstehenden offiziellen Testfahrten (11./12. April) im Motopark Oschersleben wird Robert Lechner seine Arbeit in einem neu aufgebauten V8STAR-Renner des Zakspeed-Teams aufnehmen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Emil-Frey-Team liefert Überraschung

Pinker Ferrari in der DTM!

Wieso der Emil-Frey-Ferrari in der DTM-Saison 2026 plötzlich pink ist, welcher Hochkaräter Jack Aitken nachfolgt und was aus dem geplanten dritten Auto wird

Formel 1-Regeln: Straight Mode

Neuer "Straight Mode" wird beim Start verboten

Die Formel-1-Kommission diskutierte in der vergangenen Woche über mehrere sicherheitsrelevante Themen - Dabei ging es auch um den neuen "Straight Mode"

Bahrain-Test2: Tag 2

Mercedes vorne - Alonso stellt ab

Während Mercedes weiter den Ton angibt und Fernando Alonso drei Stunden vor Testende Feierabend hat, sorgt Ferrari mit seinem Heckflügel für Aufsehen

Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt