MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Tourenwagen-EM: Fünf BMW-Teams am Start

Unter den Flaggen von fünf Nationen treten BMW Kundenteams 2002 in der FIA European Touring Car Championship (ETCC) an.

Die BMW Teams Belgien, Deutschland, England, Niederlande und Spanien, werden insgesamt acht Renn-Tourenwagen vom Typ 320i einsetzen.

Die Tourenwagen mit Zweiliter-Reihensechszylindermotoren werden von renommierten Einsatzteams an den Start gebracht und von namhaften Piloten gesteuert. Der Holländer Peter Kox hatte 2001 den Titel gewonnen. Nachdem er im vergangenen Jahr unter deutscher Flagge fuhr, nimmt er die Titelverteidigung 2002 in den Farben seiner Heimat in Angriff.

Das Belgische Team setzt ebenfalls ein Auto ein, es wird von Fredrik Ekblom aus Schweden pilotiert. Mit zwei Autos für Dirk Müller und Jörg Müller startet das Deutsche Team, der britische Union Jack ziert das Dach der Autos von Tom Coronel (NLD) und Ex-Formel-1-Pilot Gianni Morbidelli (ITA). Die Spanischen Farben werden von Jordi Gené (ESP) und Fabrizio De Simone (ITA) vertreten.

Auch Motorsport-Direktor Gerhard Berger, Mitte der 80er Jahre selbst in der Tourenwagen-Europameisterschaft am Start, sieht optimistisch in die Zukunft der ETCC: „Die ETCC bietet guten Sport zu überschaubaren Preisen. Auf diese Art von Kundensport hat BMW schon immer großen Wert gelegt.“

Die ETCC (European Touring Car Championship), startet dieses Wochenende in Magny Cours im Rahmen des "Super Racing Weekends".

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt