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News aus der Rallye-WM

Citroen-Werkspilot Philippe Bugalski startet bei der Korsika-Rallye auf einem privaten Xsara WRC, Irland möchte 2007 einen WM-Lauf austragen.

Bugalski mit privat eingesetztem Citroen auf Korsika

Da Citroen die heurige Saison noch nicht alle WM-Läufe bestreitet – die Franzosen steigen erst 2003 so richtig in den Rallye-Zirkus ein – hat Werks-Pilot Philippe Bugalski kurzerhand beschlossen, beim kommenden Lauf auf Korsika mit einem privat eingesetzten Citroen Xsara WRC an den Start zu gehen.

Der Franzose rechnet sich dabei gute Chancen aus, die restlichen Teams in Schach zu halten, immerhin hat „Bug“ bereits zwei Siege vorzuweisen. Bei dem Auto dürfte es sich um das leicht modifizierte Vorjahres-Auto von Jesus Puras handeln, der Spanier konnte 2001 die Korsika-Rallye damit für sich entscheiden.

Eingesetzt wird die „Zitrone“ von Piedrafita, der spanischen Mannschaft werden gute Kontakte zu Citroen nachgesagt, setzt man dort doch auch die Autos von Puras und Loeb für die spanische bzw. die französische Meisterschaft ein.

Irland möchte WM-Lauf

Das Interesse vieler Länder an der Austragung eines Rallye-WM-Laufes ist weiter groß, Irland setzt derzeit alles daran, 2007 den Zuschlag dafür zu erhalten. Der Sprecher des irischen Motorsport-Verbandes, Ronan Morgan, verriet gegenüber dem Fachmagazin „Motorsport-News“:

„Wir sind uns im klaren darüber, dass das kein Projekt ist, dass sich von heute auf morgen realisieren lässt, aber es wäre in jedem Fall fantastisch für Irland, nicht nur für den Motorsport, sondern für das ganze Land.“

Treibende Kraft ist das Tourismus- und Sportministerium das im Jahr über ein beträchtliches Budget verfügt und auch für das WRC-Projekt das ein oder andere Pfund übrig haben dürfte.

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