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Subaru in Hochform

Subaru nützte die längere Rallye-WM-Pause für einen ausgiebigen Asphalt-Test, Tommi Mäkinen und Petter Solberg sind zufrieden.

Nach der Schweden-Rallye haben die Teams und Fahrer zwar rund ein Monat Pause bis zur Korsika-Rallye, auf der faulen Haut liegt der Rallye-Tross in dieser Zeit aber ganz und gar nicht. So hat zum Beispiel Subaru einen viertägigen Asphalt-Test in Spanien absolviert, sowohl Tommi Mäkinen als auch Petter Solberg waren im Einsatz.

Vor allem „Big-Mäk“ hatte dabei Gelegenheit, dem Subaru Impreza WRC ausgiebig bei trockenen Bedingungen auf den Zahn zu fühlen. Insgesamt 408 Kilometer spulte der Finne dabei ab, neben verschiedenen Differenzial-Einstellungen lag das Hauptaugenmerk auch auf der Aufhängung und den neuen Pirelli-Pneus.

Das Resümee des Monte-Siegers Mäkinen fällt dabei höchst positiv aus: „Ein wirklich guter Test ohne große Probleme, wir haben viele Fortschritte gemacht, mit den neuen Komponenten. Für mich war es sehr hilfreich, ein paar Stunden mehr im neuen Auto zu verbringen, schließlich hatte ich bis dato keinerlei Erfahrung mit dem Subaru auf trockenem Asphalt. Meinem ersten Eindruck nach ist der Wagen sehr schnell, nach einigen kleinen Änderungen bin ich nun mit dem Setup und dem Handling sehr zufrieden.“

Im Anschluss an Tommi Mäkinen klemmte sich Petter Solberg hinters Steuer und addierte weitere 300 Test-Kilometer. Test-Team Manager Tom Hunt schließt sich dem positiven Resümee der Piloten an:

„Wir können sehr zufrieden sein, mit den Ergebnissen, die wir hier erzielt haben. Das Ganze ist aber nicht als Test für die Korsika- oder Catalunya-Rallye zu verstehen, hierfür sind zwei weitere Einsätze geplant. Wir wollten vielmehr wissen, wie sich die Entwicklungen unserer Ingenieure im Wettlauf gegen die Stoppuhr schlagen, ganz nebenbei haben wir natürlich jetzt auch eine gute Basis für die kommenden Tests.“

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