MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Alex Wurz mit "neuem Spielzeug" glücklich

Obwohl die erste Ausfahrt des McLaren MP4-18 durch ein Hydraulikproblem gestört wurde, zeigt sich der österreichische Testfahrer zufrieden.

Der erste Tag des neuen McLaren-Mercedes MP4-18 in Le Castellet endete für Testfahrer Alexander Wurz vorzeitig, als ein Hydraulikproblem den neuen Boliden einige Zeit lahm legte. Der Österreicher hofft nun, dass er am Donnerstag etwas mehr Zeit auf der Strecke verbringen kann, dennoch war er mit dem Auftakt recht zufrieden.

"Es war sehr schön, dass ich der erste Fahrer war, der das neue Auto fahren durfte", wird Wurz zitiert. "Man konnte sehen, dass das ganze Team begeistert war, weil so viele Bemühungen in dieses Auto geflossen sind. Die großen Chefs des Teams kamen aus aller Welt angeflogen. Es war, als ob viele Kinder ein neues Spielzeug bekommen hätten, mit dem sie nun spielen wollen."

"Bisher bin ich glücklich. Am ersten Tag haben wir nur die Systeme geprüft und die Standfestigkeit des Autos untersucht", fuhr der Österreicher fort. "Das Auto hat ein Sieben-Gang-Getriebe, aber ich habe gestern nur die ersten sechs Gänge benutzt und habe sehr früh geschaltet."

In den folgenden Tagen sollen zumindest mehr Runden zurückgelegt werden. "Vielleicht erreichen wir den Punkt, wo wir uns auch der Leistungsfähigkeit des Autos widmen können. Wir planen aber keine Renndistanzen oder ähnliches. Bisher kann ich den Wagen auch kaum einschätzen. Wir müssen abwarten, bis mir erlaubt wird, mit dem Wagen wirklich anzugreifen."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Ducati hat die Karten auf den Tisch gelegt: Beim offiziellen Launch präsentierte sich das Werksteam für die MotoGP-Saison 2026 selbstbewusst und ambitioniert

24h Dubai 2026: Bericht

Vierter WRT-Sieg in fünf Jahren

WRT holt bei den 24 Stunden von Dubai 2026 einen weiteren Sieg - BMW in der Wüste unantastbar - Brutales Pech für Paradine Competition in letzter Stunde

Wirbel vor den F1-Tests: Ein Schlupfloch im 2026er-Reglement sorgt für Streit - Mercedes und Red Bull stehen im Fokus, die FIA ruft zum Krisentreffen

Trotz Gerüchten um einen vorzeitigen Abgang von Red Bull wird Gianpiero Lambiase auch 2026 an Bord sein und Renningenieur von Max Verstappen bleiben

Max Verstappen ist weiterhin der Meinung, dass Red Bull Liam Lawson mehr Zeit hätte geben sollen - Auch für Nachfolger Yuki Tsunoda sei es "schwierig" gewesen