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Aufgegeben wird nur ein Brief...

Alexander Wurz will die Hoffnung auf eine Rückkehr in ein Renncockpit nicht aufgeben. Nächste Woche erfolgt der erste Test mit dem neuen McLaren.

Nachdem Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug mit klaren Worten einen Schlussstrich unter die schier unendlich wirkenden Spekulationen um einen Wechsel des McLaren-Mercedes-Testfahrers Alexander Wurz zu Jaguar zog, indem er sagte, dass das Thema vom Tisch sei, kamen im Fahrerlager nun erneut Gerüchte darüber auf, dass der Österreicher möglicherweise ab der kommenden Saison im Jaguar oder einem anderen Boliden als Stammfahrer Platz nehmen könnte.

Wurz hat die Hoffnungen auf eine F1-Rückkehr dabei auf jeden Fall noch nicht aufgegeben: „Wenn ich die Hoffnung darauf Rennen fahren zu können aufgeben würde, dann würde ich auch nicht dazu in der Lage sein zu testen,“ wird der Lokalmatador im Rahmen seines Heim-GP in den britischen Medien zitiert. „Dies ist meine Motivation. Jedes Rennen bei dem ich nicht fahre ist frustrierend. Es wäre wirklich cool hier bei meinem Heimrennen für die Fans zu fahren, denn Österreich ist verrückt nach der Formel 1.“

Doch auch wenn dies der vorerst letzte Grand Prix im österreichischen Spielberg ist, wird Wurz erst am kommenden Mittwoch wieder in einem F1-Auto Platz nehmen – dann jedoch im sagenumwobenen neuen MP4-18: „Ich werde in der nächsten Woche als Erster und Einziger damit fahren. Wenn der Wagen dann irgendwann einigermaßen funktioniert, dann werden die Stammpiloten übernehmen...“

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