MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

„Land unter“ in Malaysia?

Das Wetter könnte am Wochenende erneut für einen spannenden Grand Prix sorgen, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 60 Prozent!

Am kommenden Rennwochenende in Malaysia könnten Regenschauer für zusätzliche Spannung sorgen. Nach Angaben des Wetterdienstes liegt die Regenwahrscheinlichkeit am Freitagvormittag bei 60 Prozent, für den Samstag wird ebenfalls Regen vorhergesagt. Die beiden Qualifying-Sitzungen könnten – im Falle von Regen – durchaus zu einem spannenden Roulette werden.

Die Regenwahrscheinlichkeit am Rennsonntag liegt nur bei 30 Prozent, wobei auch dies keine Garantie ist, dass der Himmel nicht seine Tore öffnen wird und die Strecke mit monsunartigen Regenfällen unter Wasser setzt.

Einer, der sich sehr über Regen freuen würde, ist der Niederländer Jos Verstappen. Vor zwei Jahren lag Verstappen in Malaysia nach einem plötzlichen Monsunregen mit seinem Arrows-Asiatech sensationell auf Platz 2, musste sich schlussendlich aber mit Rang 7 begnügen. „Das einzige, worauf ich für Malaysia hoffe, ist, dass es regnet“, so der Minardi-Pilot, der sich auf nasser Fahrbahn einen Vorteil erhofft...

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Bahrain-Test2: Tag 2

Mercedes vorne - Alonso stellt ab

Während Mercedes weiter den Ton angibt und Fernando Alonso drei Stunden vor Testende Feierabend hat, sorgt Ferrari mit seinem Heckflügel für Aufsehen

"Lange auf meiner Wunschliste"

Verstappen startet bei 24h Nürburgring

Max Verstappen startet 2026 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Warum das Rennen "seit langem auf seiner Wunschliste" steht und was er außerdem plant

Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt

Gerhard Berger über neue Regeln

Gerhard Berger: "Da wehrt sich etwas in mir"

Gerhard Berger will dem neuen Formel-1-Reglement eine Chance geben, betont jedoch, dass es für ihn gefühlt zu weit weg vom "klassischen Motorsport" sei