MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Regeneration á la Spa

Der Grand Prix von Frankreich wird 2004 wegen Budgetproblemen nicht abgehalten. Eine Rückkehr für 2005 scheint gesichert zu sein.

Schnelle Franzosen wie Jean Alesi oder Olivier Panis haben es auf der Rennstrecke vorgemacht, nun haben sich die Politiker und Streckenbetreiber daran ein Beispiel genommen und nur einen Tag nach der Absage des Großen Preises von Frankreich 2004 dafür gesorgt, dass man schon ein Jahr danach in der Saison 2005 wieder nach Magny Cours zurückkehren wird.

Entsprechend den voreiligen Absageverkündungen in Kanada, welche sich dann später allerdings kurzfristig doch bewahrheiteten, bis es nun schließlich tatsächlich zu einem Happy End für die Kanadier kam, erklärte nun der französische Sportminister Jean-Francois Lamour: „Sie haben das Ende möglicherweise verkündet, bevor die zuständigen Stellen überhaupt entschieden haben.“

Und kaum hatte sich der Sportminister öffentlich stark für den Erhalt seines Grand Prix eingesetzt, verkündete der Streckenboss Roland Hodel gegenüber den französischen Medien, dass man 2004 im Matrix-Stile „nur eine Pause“ einlegen werde, bevor Magny Cours 2005 als F1-Austragungsort zurückkehren werde.

„In Abstimmung mit Bernie Ecclestone machen wir 2004 eine Pause. Wir haben aber einen Vertrag von 2005 bis 2009 mit der Möglichkeit auf eine weitere fünfjährige Verlängerung unterschrieben...“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Abrechnung mit Marko & Jos

"Musste ständig Scheiße aufwischen"

Christian Horner rechnet in seiner Autobiografie mit Helmut Marko und Jos Verstappen ab - Ralf Schumacher kritisiert das scharf: "Man kartet nicht so nach"

GP von Singapur: Qualifying

Verstappen mit erster "echter" Singapur-Pole

Max Verstappen holte sich zum ersten Mal eine Poleposition für den Singapur-Grand-Prix vor den beiden Ferraris von Charles Leclerc und Lewis Hamilton

Was FIA-Präsident verraten hat

Neue F1-Antriebe schon 2030?

Kommt der V8-Antrieb schneller zurück als gedacht? Der FIA-Präsident kündigt für 2030 eine neue Antriebsgeneration an, aber ein Nebensatz sorgt für Zweifel