MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Auch nach 2004 kein Grand Prix in Österreich?

Wenn es nach Bernie Ecclestone geht, wird wohl auch 2005 die Formel 1 nicht auf dem A1-Ring fahren.

Die Pläne von Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz, der mit seiner Firma den A1-Ring im Herzen der Steiermark mit Ende 2003 übernehmen wird und diesen grundlegend ausbauen will, werden wohl nicht dazu führen, dass ab 2005 wieder ein Grand Prix von Österreich auf der Strecke ausgetragen werden wird.

"Derzeit gibt es keine Absicht, 2005 wieder in Österreich zu fahren", so Bernie Ecclestone in einem Interview mit dem ORF. "Wir haben uns die Sache nicht leicht gemacht und lange überlegt, aber wir werden den Vertrag mit Spielberg für 2004 kündigen."

Diese Aussage durchkreuzt auch die Pläne von Sport-Landesrats Gerhard Hirschmann, der den Formel-1-Zirkus 2005 wieder in Österreich erwartet.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Berufungsgericht hat entschieden

Pierre Gasly verliert Monaco-Podium wieder!

Das internationale Berufungsgericht hat im Streit um das Monaco-Podium von Pierre Gasly entschieden: Strafen bleiben bestehen, Alpine-Pilot verliert den dritten Platz

Hommage an Michael Schumacher

So sieht der Ferrari SF-26 in Monza aus!

Ferrari hat das Sonderdesign des SF-26 für den Großen Preis von Italien in Monza enthüllt: Die Farbgebung ist inspiriert vom 1996er-Boliden von Michael Schumacher

Sprint-Qualifying Zandvoort

Russell meldet sich mit Pole zurück!

Kimi Antonelli und Max Verstappen geschlagen, und George Russell wieder in der Spur: So lief das Sprint-Qualifying der Formel 1 in den Niederlanden

ARBÖ Rallycross Greinbach: Bericht

Spektakuläres Highlight beim ARBÖ Rallycross

Volle Zuschauerränge, 120 Starter aus 7 Ländern machten das ARBÖ Rallycross Festival 2026 zu einem Motorsport Großevent am vergangenen Wochenende im PS Racing Center Greinbach mit viel Action und Spannung.

"Rechtliche Mittel ausschöpfen"

Ukraine verschärft Einspruch gegen Russland

Der ukrainische Verband FAU hat seine Beschwerde gegen Russland verschärft und das Berufungsgericht der FIA eingeschaltet: Man will "rechtliche Mittel ausschöpfen"