MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Ich hab das Zeug zum Weltmeister"

Der Finne hat allem Anschein nach genug vom Nummer-3-Status bei Peugeot, 2004 will er alle WM-Rallyes fahren und um den Titel kämpfen.

Harri Rovanpera gilt als absoluter Spezialist für Schnee und Schotter im Team von Peugeot, das reicht aber nicht, um aus dem Schatten von Marcus Grönholm herauszutreten.

Die Situation des "Dritten Mannes" bei Peugeot scheint für den Finnen immer weniger befriedigend, Rovanpera meinte gegenüber "Autosport", dass er durchaus das Zeug zum Weltmeister hätte, wenn man ihn alle Rallyes bestreiten ließe.

Mit Ende des Jahres läuft der Vertrag mit Peugeot aus, gut möglich, dass sich Harri nach einem anderen Brötchengeber umsieht:

"Ich möchte nächstes Jahr alle WM-Rallyes bestreiten, mein Ziel ist es Weltmeister zu werden. Das heißt aber nicht, dass ich Peugeot mit Sicherheit verlasse, für derartige Mutmaßungen ist es einfach noch zu früh."

Vielleicht spekuliert Rovanpera aber auch mit einem Wechsel von Richard Burns, der zwar in Schweden eine solide Leistung bot, zuvor aber oft harte Kritik von Teamchef Corrado Provera einstecken musste und weiter seinem ersten Sieg hinterher fährt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Radikale Briatore-Forderung

Briatore: Formel 1 braucht 24 Sprintrennen

Flavio Briatore schlägt der Formel 1 den Weg der MotoGP vor und fordert an jedem Wochenende einen Sprint - Warum der Italiener diesen Schritt gehen würde

F1-Qualifying Ungarn

Norris knapp vor Hamilton auf Pole

Mercedes unterliegt erstmals 2026 in einem Qualifying - Lando Norris übertrumpft Lewis Hamilton knapp - Dreher von beiden Red-Bull-Piloten - Fernando Alonso im Q2

MotoGP-Sprint Silverstone 2026

Jorge Martin siegt - Marc Marquez Neunter

Drei Aprilia-Fahrer feiern im Sprint auf dem Podest: Martin gewinnt vor Ogura und Bezzecchi - Marc Marquez fällt mit Gripproblemen auf Platz neun zurück

Hamilton kritisiert Softwareabhängigkeit

"Das ist wirklich frustrierend"

Der siebenmalige Weltmeister sieht die Formel 1 auf dem falschen Weg - Hamilton erklärt, warum Softwareprobleme und Energiemanagement den Sport verändern

Ferrari hat die Konkurrenz am Freitag in Ungarn deutlich hinter sich gelassen und die Favoritenrolle übernommen - Unfall von Franco Colapinto sorgt für Rot