MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Burgenland

Neuer Motor, neues Glück?

Franz Matusch und Dominik Riedmayer wollen in Burgenland vor allem durchkommen, die technischen Probleme vor dem Saisonauftakt dürften gelöst sein.

Nachdem die Nennung für die Jänner Rallye wegen technischen Problemen zurückgezogen werden musste, nannte das Duo Matusch/Riedmayer für die OMV Rallye Burgenland.

Die besagten Probleme wurden kurz nach der Jänner Rallye behoben, die ersten Meter mit dem neu aufgebauten Motor bereits absolviert. Matusch: „Ich hoffe, die Investition lohnt sich. Denn mit unserem überwiegenden Privatbudget ist die Finanzierung nicht unbedingt leicht!“

Franz Matusch, geborener Waldviertler (NÖ), nun berufsbedingt als Exekutivwachebeamte wohnhaft in Wien, nimmt die zum Teil aus Schotter bestehende OMV Burgenland in Angriff.

Der verheiratete 38 jährige Allrad-Routinier hat 2 Kinder und meint: „Wir freuen uns schon sehr auf den Schotteranteil, denn mit dem Allradler macht es bekanntlich besonders viel Spaß!“

Das Gebetbuch liest der Elektrotechniker Dominik Riedmayer aus Heiligeneich, NÖ. Der rechtzeitig zur Rallye 19jährige „halb Waldviertler halb Tullnerfelder“ geht zum 2. Mal als Co an den Start:

„Ich bin wahnsinnig glücklich, wieder im Rallyeauto zu sitzen! Es ist schon ein wunderbares Geburtstagsgeschenk, teilzunehmen. Übertroffen werden kann dies, wenn wir auf der Zielrampe stehen!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Burgenland

Weitere Artikel:

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen

Mercedes-AMG präsentiert Designs

Auer fährt 2026 im "blauen Schuhkarton"

Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen