MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Mini-Comeback für „Magic Nigel“

Ex-Weltmeister Nigel Mansell wird vor dem britischen Grand Prix im Rahmen des Fan-Events in London einen Boliden des Jordan-Teams steuern.

Im Zuge der Comeback-Spekulationen rund um Mika Häkkinen und Jacques Villeneuve machten sich zuletzt viele Formel-1-Verantwortliche darüber lustig, dass wohl auch der Weltmeister des Jahres 1992, Nigel Mansell, demnächst sein Comeback in der „Königsklasse“ geben würde.

Ganz so weit weg von der Realität lagen Patrick Head & Co damit allerdings nicht, denn am 6. Juli wird der Brite beim F1-Demo-Run in den Straßen von London in einen Jordan EJ14 steigen!

Erste Kilometer drehte der Ex-Champion hierbei bereits am Montag nach seinem Seatfitting in der Jordan-Fabrik in Silverstone. „Es ist großartig, wieder in einem F1-Auto zurück zu sein und mit der Liebe meines Lebens wiedervereinigt zu werden“, schwärmte Mansell nach seiner Testfahrt. „Ich denke was London da macht ist etwas sehr Besonderes für den britischen Grand Prix, als ich den Anruf von Eddie bekam, war es für mich sofort das Richtige.“

Genau das Richtige ist es auch für die Fans, denen die Formel-1-Stars bei ihrer Fahrt durch die Londoner Regent Street etwas zurückgeben möchten. „Nigel war unbestritten der größte Liebling der Massen, und ich war erleichtert als er meine Einladung annahm“, freute sich Eddie Jordan über seine „Neuverpflichtung“. „Nigel ist nicht nur ein Ex-Weltmeister, er ist auch eine britische Sportlegende, und ich bin wirklich extrem stolz darauf, dass er für Jordan-Ford fahren wird.“

Und dann musste der listige Eddie Jordan natürlich noch hinzufügen: „Ich bin mir sicher, wenn er wieder Rennen fahren wollte, dann würde er einigen der heutigen Helden zeigen, wo der Hammer hängt – man weiß ja nie, vielleicht können wir ihn vom Golfplatz zurückholen und dazu bringen, eine weitere Saison zu fahren!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Kimi Räikkönens Sohn Robin wird Red-Bull-Junior - Über den Nachwuchs der Bullen schafften es bereits Fahrer wie Max Verstappen oder Sebastian Vettel in die Formel 1

Nachbericht CaféKunstwerk Rallye Trophy 2026

Klassik-Rallye mit Alkotest-Schreckmoment

Don’t drink and drive ist bei einer Oldtimer-Rallye Ehrensache. Eine Fahrzeug-Crew ließ sich von einer Polizeikontrolle nur kurz abhalten, um schnell wieder weiter zu fahren. Bei den Oldtimern siegte ein Mazda, bei den Youngtimern ein Porsche.

"Rechtliche Mittel ausschöpfen"

Ukraine verschärft Einspruch gegen Russland

Der ukrainische Verband FAU hat seine Beschwerde gegen Russland verschärft und das Berufungsgericht der FIA eingeschaltet: Man will "rechtliche Mittel ausschöpfen"

Neuer Vertrag bei Red Bull

Verstappen-Zukunft in der F1 geklärt!

Max Verstappen hat allen Wechselgerüchten ein Ende bereitet und seine Verlängerung bei Red Bull in der Formel 1 verkündet