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Je heißer, desto besser

Williams-Technik-Boss Patrick Head ist zuversichtlich, dass die Performance des FW25 bei den heißen Temperaturen in Malaysia besser ist.

Das erste Saisonrennen ist vorbei und Ferrari führt in der WM-Wertung. Doch noch liegen 17 WM-Läufe vor den 20 F1-Piloten, ein Grand Prix mehr als in der gesamten letzten Saison.

Entsprechend zuversichtlich gibt sich Williams-Technikchef Patrick Head, dass man seine weiß-blauen Boliden beim zweiten Rennen in Malaysia nicht mehr so weit hinter der roten Konkurrenz sehen wird. „Ich wäre überrascht, wenn wir in Malaysia nicht konkurrenzfähiger wären.“

Trotzdem muss Head einen schwachen Saisonstart zugeben: „Es war nicht der beste Start in eine neue Saison, aber zumindest haben wir beide Autos ins Ziel und die Punkteränge gebracht.“

Rückblickend zieht der langjährige Partner von Frank Williams das Fazit, dass Ferrari in Melbourne „offensichtlich extrem schnell“ war und alle Michelin Teams „unter starkem Graining der Vorderreifen“ litten.

„Es klingt wie eine Entschuldigung, aber die kalten Temperaturen bedeuteten, dass die Reifen nicht gut funktionierten.“ In Malaysia sollte dies beim anerkannt heißesten Saisonrennen, welches sogar mit dem Slogan „the world’s hottest race“ wirbt, anders sein. Jedenfalls so lange das Rennen nicht von einem starken Regenguss überrascht wird...

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