MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

BMW will den Sieg

Die Fahrer-Trios der beiden BMW M3-GTR bei den 24h vom Nürburgring stehen fest, Stuck/Müller/Müller und Lamy/Huisman/Said wollen um den Sieg fighten.

motorline.cc

Die sechs Plätze für die beiden BMW M3 GTR bei den 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (12./13. Juni) sind vergeben: Die beiden BMW Werksfahrer Dirk Müller und Jörg Müller gehen ebenso wie Altmeister Hans-Joachim Stuck erneut auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt an den Start. Die weiteren Piloten im BMW GT-Sportwagen sind Pedro Lamy (Portugal), Duncan Huisman (Niederlande) und Boris Said (USA).

BMW Motorsport Direktor Mario Theissen: "Wir freuen uns, dass wir in so starker Besetzung an den Start gehen können. Die beiden Müllers und Hans-Joachim Stuck standen für uns als erste Wahl fest. Duncan Huisman hat mit seinen Leistungen in der ETCC überzeugt, und in Pedro Lamy haben wir nun neben Stuck einen weiteren zweimaligen Sieger dieses Marathons an Bord. Boris Said ist für BMW seit Jahren in amerikanischen Sprint- und Langstreckenrennen erfolgreich. Außerdem verfügt er aus dem Vorjahr über Nordschleifen-Erfahrung."

BMW Motorsport bringt die bulligen, über 450 PS starken BMW M3 GTR gemeinsam mit dem routinierten Team Schnitzer Motorsport unter der Regie von Charly Lamm an den Start. Der BMW M3 GTR debütierte 2001 in der American Le Mans Series (ALMS) und siegte in allen Disziplinen: Jörg Müller gewann damals die Fahrermeisterschaft, BMW Motorsport siegte im Teamklassement, und BMW wurde Markenmeister im wichtigsten Auslandsmarkt des Unternehmens.

Seit der Premiere des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring im Jahr 1970 fuhr 16 Mal ein BMW als Gesamtsieger ins Ziel, jüngst 1998. Damals gewann der BMW 320d als erster Tourenwagen mit Dieselmotor einen solchen Marathon.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Am ersten Testtag der Formel 1 in Bahrain machten die alten Favoriten die Bestzeit unter sich aus - Williams nach Barcelona-Abstinenz mit den meisten Runden

Einige Beobachter befürchteten 2026 einen deutlichen Einbruch der Formel-1-Rundenzeiten - Der Wintertest in Bahrain zeigt, dass diese Sorge unbegründet war

Bahrain-Test: Tag 3

Mercedes mit doppelter Bestzeit

Mercedes fuhr am letzten Tag der ersten Testwoche gleich doppelt die Bestzeit, hatte aber erneut kleinere Probleme - Lewis Hamilton löst rote Flagge aus

Max Verstappen findet bei den Formel-1-Testfahrten in Bahrain deutliche Worte zum neuen Reglement: Es sei wie "Formel E auf Steroiden" und mache "keinen Spaß"