MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Identische Verträge für Klien und Liuzzi

Red Bull Racing hat Liuzzi und Klien identische Verträge angeboten, für beide soll die Klausel "Test- und Einsatzpilot" gelten.

Christian Klien und Vitantonio Liuzzi müssen sich noch bis Mitte Februar gedulden - erst dann soll entschieden werden, wer von den beiden in Melbourne das zweite Red-Bull-Cockpit neben David Coulthard erhalten soll.

Dr. Helmut Marko verriet der Kronen Zeitung: "Wir haben den beiden absolut identische Verträge angeboten." Diese sollen auf ein Jahr beschränkt sein, jeweils mit einer Option auf das Jahr 2006 - in beiden Schriftstücken soll stehen:

"Test- und Einsatzpilot. Wer testet und wer Grands Prix fährt, liegt im Ermessen des Teams." Liuzzi soll laut des Berichts bereits unterschrieben haben, Klien wird dies laut seinem Vater und Manager ebenfalls "relativ rasch" tun.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Nachbericht CaféKunstwerk Rallye Trophy 2026

Klassik-Rallye mit Alkotest-Schreckmoment

Don’t drink and drive ist bei einer Oldtimer-Rallye Ehrensache. Eine Fahrzeug-Crew ließ sich von einer Polizeikontrolle nur kurz abhalten, um schnell wieder weiter zu fahren. Bei den Oldtimern siegte ein Mazda, bei den Youngtimern ein Porsche.

Flavio Briatore hegt großen Frust gegen das Ergebnis der Berufungsverhandlung und wirft einem der vier Richter vor, eine besondere Verbindung zu McLaren zu haben

WEC: Cost Cap unmöglich?

Budgetobergrenze in der WEC kaum umsetzbar

Toyota-Technikchef David Floury und Porsche-LMDh-Chef Urs Kuratle nennen die Probleme, wenn es darum geht, BoP durch ein Cost Cap zu ersetzen

Berufungsgericht hat entschieden

Pierre Gasly verliert Monaco-Podium wieder!

Das internationale Berufungsgericht hat im Streit um das Monaco-Podium von Pierre Gasly entschieden: Strafen bleiben bestehen, Alpine-Pilot verliert den dritten Platz

"Müssen über Strafen nachdenken"

Absichtliche DTM-Ausfälle am Samstag?

Absichtliche Ausfälle am Samstag sorgen in der DTM für Ärger: Warum die Teams zu diesem Schritt greifen und welche Wege es gibt, das zu unterbinden