MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Still number one

Gewohntes Bild für Scott Speed: Der Amerikaner geht mit der Startnummer 1 in die GP2-Saison 2005, er war beim Run um die Startnummern der Schnellste.

Scott Speed, im Vorjahr zweifacher Formel Renault-Meister, dürfte der Umstieg in die neu geschaffene „GP2 Series“ keinerlei Probleme machen. Bei der Präsentation dieser neuen Vorstufe zur Formel 1 wurden die Startnummern für die Saison ermittelt – im Rahmen einer Qualifying-Session, in Anwesenheit aller eingeschriebenen Piloten.

Scott Speed, seit zwei Jahren Red Bull Junior und mit großer Wahrscheinlichkeit der nächste Amerikaner in der Formel 1, erzielte eindrucksvoll die Bestzeit in diesem Startnummern-Qualifying und distanzierte unter anderem Nelson Piquet jr., Nico Rosberg oder auch Heikki Kovalainen.

Speed, der heuer für das Team iSport International fahren wird, bestätigte damit die zuletzt gezeigten Testergebnisse. Der zweite Red Bull Junior in dieser Serie, Neel Jani (SUI), konnte aufgrund von Getriebeproblemen leider nicht am Qualifying teilnehmen. Das erste Rennen der GP2 Series wird am 23. April in Imola gefahren – im Umfeld des Formel 1-Grand Prix.

Resultate:

1. Scott Speed (USA), iSport International 1:19,414
2. Nelson Piquet jr. (BRA), Hitech Piquet Sports 1:19,612
3. Ernesto Viso (VEN), BCN Competition 1:19,726

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Bekommt Gasly Podium zurück?

FIA-Anhörung um Podium von Gasly steht

Die FIA hat bestätigt, dass noch in dieser Woche über die Aufhebung der Strafen verhandelt wird, die Pierre Gasly in Monaco einen Podiumsplatz gekostet haben

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.