MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Die Formel Austria scharrt in den Startlöchern!

Nächste Woche wird es ernst für die Formel Austria: Stardesigner Newey zieht am Montag bei Red Bull ein, am Mittwoch steigt Alex Wurz in den Williams.

Michael Noir Trawniczek

Die Formel Austria bereitet sich auf die anstehenden Tests vor, bis Ende Februar werden die Formel 1-Teams wieder Kilometer um Kilometer abspulen - Österreich ist auch im Jahr 2006 wieder kräftig vertreten.

Red Bull Racing/Klien: Newey schon ab Montag im Einsatz!

Während die Formel 1-Teams, und so auch Red Bull Racing und Einsatzpilot Christian Klien in der kommenden Woche im südspanischen Jerez mit der Testarbeit beginnen werden, wird in der Red Bull-Fabrik in Milton Keynes schon am Montag ein prominenter Neuzugang sein Büro einrichten.

Stardesigner Adrian Newey erhielt von seinem ehemaligen Arbeitgeber McLaren-Mercedes die Erlaubnis, schon jetzt seinen Dienst bei dem österreichischen Rennstall anzutreten, denn ursprünglich hätte Newey noch bis Ende Februar warten müssen.

Williams/Wurz: Erster Einsatz am Mittwoch!

So wie fast alle Teams außer MF1 Racing und Super Aguri wird auch Williams-Cosworth bei den Jerez-Tests nächste Woche vor Ort sein. Am Mittwoch wird Neuzugang Alex Wurz erstmals seinen Job als Testpilot aufnehmen und in den mitternachtsblauen Interims-FW27C klettern. Neben ihm wird auch Jungstar und Einsatzfahrer Nico Rosberg zum Einsatz kommen. Am Donnerstag wird Wurz eine Pause einlegen, um am Freitag gemeinsam mit Einsatzpilot Mark Webber weiter zu testen.

Williams-Chefkoordinator Chris Chapple erklärte gegenüber Autosport: "Alex bringt ein Level an Erfahrung ins Team, welches sonst einfach nirgends zu haben war. Sobald er frei wurde, wanderte er an die Spitze unserer Wunschliste."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will

Rechbergrennen 2026: Vorschau

Rekord-Nennung beim Rechbergrennen

Der große Bergpreis von Österreich am Rechberg zieht die besten Bergrennpiloten aus ganz Europa an. 269 TeilnehmerInnen aus 18 Nationen bedeuten neuen Nennrekord. Veranstalterteam rechnet mit großem Zuschaueransturm

F1-Academy-Meisterin Doriane Pin hofft auf einen Formel-1-Test mit Mercedes - Laut eigener Aussage gibt es auch schon "die Idee" für eine private Testfahrt

Zwei Reifentöpfe und "Lex Rene Rast"

So sieht das neue DTM-Reglement aus

Die DTM hat kurz vor dem Auftakt das Reglement 2026 veröffentlicht: Wie die Teams jetzt strategisch gefordert werden und was es mit der Lex Rene Rast auf sich hat