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Neues aus der „Königsklasse“

Webber trauert Renault-Chance nicht nach

Mark Webber hätte 2005 anstelle von Giancarlo Fisichella für Renault fahren können, deponierte aber bei seinem Manager Flavio Briatore den ausdrücklichen Wunsch, lieber zu Williams wechseln zu wollen - was sich im nachhinein als krasse Fehlentscheidung herausgestellt hat.

Der Australier trauert dieser entgangenen Chance aber nicht mehr nach: "Man darf die Vergangenheit nicht bereuen", erklärte er gegenüber autosport.com, "das muss man so minimal wie möglich halten. Man weiß in diesem Spiel nie, wie sich die Zukunft entwickeln wird, was mit McLaren, Renault, Toyota und Williams passieren kann. So etwas vorherzusehen, ist ziemlich schwierig."

"Ich konzentriere mich momentan sowieso nur noch auf Bahrain", meinte er achselzuckend.

Björn Wirdheim wechselt in die Formel Nippon

Björn Wirdheim, Formel-3000-Meister von 2003 und ehemaliger Jaguar-Testfahrer, fand in der ChampCar-Serie, in der er 2005 ein durchwachsenes Debütjahr hatte, kein Cockpit mehr und geht daher 2006 in der Formel Nippon, dem japanischen Äquivalent zur Formel 3000, an den Start.

Für seine Formel-1-Ambitionen bedeutet dies natürlich einen gewaltigen Rückschritt, zumal der Schwede auch vergeblich versucht hatte, in der GP2-Serie unterzukommen.

Trulli übt scharfe Kritik am neuen Qualifying

Toyota-Pilot Jarno Trulli, der mit dem Einzelzeitfahren immer sehr gut zurechtgekommen ist, hat mit dem neuen Qualifikationsformat keine rechte Freude: "Ich finde, dass das für niemanden von Vorteil ist - und für die Zuschauer wird es nun viel zu kompliziert", erklärte er.

Besonders bemerkenswert ist diese Aussage, weil sie in einem Interview mit der offiziellen Internetseite der Formel 1 fiel, die eigentlich den Ruf hat, allzu kritische Passagen einfach zu streichen.

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