MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Ecclestone wundert sich über fehlende Überholmanöver...

Bernie Ecclestone glaubt nicht an ein generelles Überholproblem - von ganz hinten würden die Fahrer auch nach vorne stürmen...

Seit Jahren wird an der Formel 1 vor allem eines bemängelt: Dass die Fahrer wie an der Perlenkette gezogen um die Strecke fahren, es kaum noch Überholmanöver gibt, die Rennen stattdessen in der Boxengasse durch die Tankstrategie entschieden werden.

Schuld daran, so wird weitläufig gesagt, ist die Tatsache, dass die Aerodynamik der modernen Autos so ausgeklügelt ist, dass Hinterherfahrende nicht dicht auf den Vordermann auffahren können, weil sie ansonsten in den Kurven zu wenig Abtrieb an der Vorderachse hätten.

Doch in den Augen von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone sind solche Behauptungen Unsinn, dies habe man erst letztes Jahr beim Japan-Grand-Prix gesehen, als sich Kimi Räikkönen und Fernando Alonso von hinten durch das Feld nach vorn arbeiteten und dabei unzählige Autos überholten.

"Wenn die Fahrer überholen wollen, dann hindert sie daran nichts", so der Brite bei einem Besuch der 'Autosport International Show'.

"Wenn jemand ans Ende des Feldes geschickt wird, dann scheinen sie keine Probleme zu haben, auf den zweiten oder dritten Rang zu kommen. Aber wenn sie als Dritter starten, dann scheinen sie ein Problem zu haben, bis auf den ersten Rang zu kommen."

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 1: News

Weitere Artikel:

Geheimtest von Audi

Audi R26 testet in Barcelona

Der Audi R26 testet auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya - Erste Seh- und Hörprobe der neuen Formel-1-Fahrzeuggeneration 2026!

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E

Wer ist der beste Fahrer 2025?

So haben die Formel-1-Teamchefs abgestimmt

Die Formel-1-Teamchefs haben Max Verstappen zum fünften Mal in Folge zum Fahrer der Saison 2025 gewählt - Lewis Hamilton verpasst den Sprung in das Top-10-Ranking

Red Bull hat seine Farben für die neue Formel-1-Saison präsentiert: Das Design für den RB22 erstrahlt für die Partnerschaft mit Ford in einem neuen Glanz

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz