MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Bestzeit für den neuen Toyota

Ralf Schumacher fuhr am letzten Testtag mit dem neuen Toyota TF106/07B die Tagesbestzeit vor Bruder Michael (Ferrari) und Toyota-Tester Zonta.

Bei den Testfahrten in Paul Ricard hatte Ralf Schumacher im neuen TF106B am Freitag die Nase mit einer Bestzeit von 0:58.840 Minuten nach 101 gefahrenen Runden vorn.

Teamkollege Ricardo Zonta im TF106 hatte nach 153 Runden 0,323 Sekunden Rückstand zu verzeichnen.

Michael Schumacher schob sich nach 156 Runden mit 0,247 Sekunden Rückstand zwischen die beiden Toyota. Der Deutsche testete heute Bridgestone-Reifen.

Testzeiten

1.  R.Schumacher  Toyota  TF106B     58.840   101
2.  M.Schumacher  Ferrari 248 F1     59.087   156
3.  Zonta         Toyota  TF106      59.163   153

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel-1-Testfahrten

Weitere Artikel:

"Absoluter Wahnsinn, ein Tier"

Gen4-Auto der Formel E offiziell präsentiert

In Le Castellet ist die offizielle Präsentation der nächsten Auto-Generation für die Formel E erfolgt - Die Chefetage der Rennserie spart nicht mit Superlativen

Rechbergrennen 2026: Vorschau

Rekord-Nennung beim Rechbergrennen

Der große Bergpreis von Österreich am Rechberg zieht die besten Bergrennpiloten aus ganz Europa an. 269 TeilnehmerInnen aus 18 Nationen bedeuten neuen Nennrekord. Veranstalterteam rechnet mit großem Zuschaueransturm

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.

F1-Academy-Meisterin Doriane Pin hofft auf einen Formel-1-Test mit Mercedes - Laut eigener Aussage gibt es auch schon "die Idee" für eine private Testfahrt

Rallycross-ÖM Melk: Bericht

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit spannenden Rennen auf dem Wachauring startete die neue Saison der Rallycross-Staatsmeisterschaft. Die Siege gingen an die Stars der FIA-Zentraleuropa-Meisterschaft. Bei den großen Tourenwagen konnten die Österreicher mit den Plätzen 1–3 zurückschlagen.