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30 Fahrer und ein Ziel in Long Beach

Norbert Siedler fiebert dem Auftakt der Champ Car Atlantic Serie in Long Beach entgegen, der Tiroler sieht eine schwierige Aufgabe vor sich.

Die Champ Car Atlantic Series startet am kommenden Sonntag mit dem stärksten Starterfeld seit ihrer Gründung vor 33 Jahren in den „Toyota Grand Prix of Long Beach“.

Norbert Siedler, 23, der bei seinem Renndebüt in den USA den Wagen mit der Startnummer 10 pilotieren wird, freut sich bereits auf die anspruchsvolle Strecke an der kalifornischen Pazifikküste:

“Ich kann den Saisonstart und mein Debüt in der Champ Car Atlantic Serie schon kaum mehr erwarten. Mein neues Team Brooks Associates Racing hat über den Winter hart gearbeitet, und trotz der kleinen technischen Probleme in Fontana, denke ich, dass wir gut aufgestellt sind. Ein Podestplatz in Long Beach wäre natürlich ein traumhafter Einstieg.“

Mit 10 Pole Positions, vier Siegen und letztlich doch noch mit einem Formel 3000 Titel im Gepäck, kommt Norbert ohne Zweifel als ein Titelaspirant in die stärkste amerikanische Nachwuchsserie. Von einer leichten Aufgabe will der junge Wildschönauer allerdings nichts wissen:

“Wenn man bei diesem großen Starterfeld am Ende vorn sein will, muss man konstant sein, immer im Ziel und so oft wie möglich am Siegespodest. Die Meisterschaft ist ziemlich lang und sie wird wegen der 2 Millionen Dollar Prämie auch extrem hart umkämpft sein.“

Das Rennen in Long Beach kann man übrigens auf der Website der Champ Car Atlantic Series (www.champcaratlantic.com) live mitverfolgen.

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