MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Donuts vom Löwen

Der "Löwe" kehrt zurück ins Formel 1-Cockpit - Nigel Mansell wird im Rahmen des England-GP in einen BMW Sauber-F1 klettern und die Fans mit "Donuts" erfreuen.

Fotos: Williams F1

Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Nigel Mansell feiert am 6. Juli im Rahmen des Großbritannien-GP in Silverstone sein Comeback am Steuer eines modernen Formel-1-Autos: Im Pit Lane Park des BMW Sauber F1 Teams demonstriert der 54-Jährige sein Können.

Der Hightech-Eventpark des BMW Sauber F1 Teams bildet den perfekten Rahmen für Mansells Comeback. Auf der 100 Meter langen Asphaltpiste der Anlage lässt der Formel-1-Weltmeister von 1992 die Reifen des Autos qualmen und dreht im 25 Meter großen Wendehammer spektakuläre "Donuts". Im Anschluss beantwortet Mansell Fragen der Fans und gibt Autogramme.

Neben Mansell wird auch der offizielle Test- und Ersatzpilot des BMW Sauber F1 Teams Sebastian Vettel den Pit Lane Park besuchen und zu Demonstrationsrunden in sein Arbeitsgerät steigen. Der 19-Jährige, der beim US-GP als jüngster Pilot aller Zeiten einen WM-Zähler holte, begeistert am Rennsonntag in Silverstone die zahlreichen Fans im Pit Lane Park mit spektakulären Manövern.

Der Pit Lane Park befindet sich während des Silverstone-Wochenendes in unmittelbarer Nähe zur Becketts-Schikane.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

"Sie machen damit einen Fehler"

Formel-E-Boss kritisiert neuen F1-Weg

Formel-E-Boss Alberto Longo freut sich über die erhöhte Aufmerksamkeit auf seiner Serie und glaubt nicht, dass sich die Formel 1 mit dem Weg einen Gefallen tut

Melbourne-Desaster: Honda vergrault?

Der fatale Umgang von Aston Martin mit Honda

Eigentlich sollte 2026 das Jahr von Lawrence Stroll werden - Doch nach dem Melbourne-Debakel sieht ein Experte die Beziehung zu Honda bröckeln

Gerhard Berger über neue Regeln

Gerhard Berger: "Da wehrt sich etwas in mir"

Gerhard Berger will dem neuen Formel-1-Reglement eine Chance geben, betont jedoch, dass es für ihn gefühlt zu weit weg vom "klassischen Motorsport" sei

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?