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Ende eines durchwachsenen Jahres

Rene Mähr und Pauli Pekkanen auf dem brandneuen Kurs von Portimao in Portugal eine nicht immer einfache Superstock 1000-Saison.

Schon in den Trainings und im Qualifying war klar, dass die Bedingungen an der Algarve nicht einfach werden würden. Rene Mähr konnte sich auf Startposition 17 einreihen, der Finne Pauli Pekkanen war mit seinem 30. Startplatz weniger zufrieden.

Zu Beginn des Rennens auf dem erst kurz vor dem Rennwochenende fertiggestellten, 4,59 Kilometer langen "Achterbahnkurs" beherrschte der nasse Untergrund das Renngeschehen, auch die beiden KTM Superstock Piloten hatten zunächst mit den Bedingungen zu kämpfen. Die richtige Reifenwahl wurde im Süden von Portugal zu einer Lotterie.

Die 41 Piloten rasten bei schwierigen Bedingungen auf die erste Kurve zu. Der mit Trocken-Setup und Trocken-Reifen gestartete Mähr verlor auf feuchter Fahrbahn in den ersten Runden zunächst einige Positionen.

Gegen Ende trocknete die Strecke immer mehr ab und die Rundenzeiten im Feld verbesserten sich kontinuierlich. Mit zunehmend abtrocknender Strecke konnte René sein Tempo steigern und sich auf den 17. Platz zurückarbeiten. Sein Teamkollege Pauli Pekkanen fuhr auf Position 30 über die Ziellinie.

René Mähr meinte nach dem Rennen: „Prinzipiell habe ich das Rennen auf dem neuen Kurs sehr genossen, aber leider konnten wir die Strecke nicht bei trockenen Bedingungen kennen lernen. Trockene Bedingungen hätten mich sicherlich weiter nach vorne gebracht, aber manche Dinge kann man leider nicht beeinflussen. Das ist Racing!"

"Obwohl wir am Anfang einige Plätze einbüßten, war die Entscheidung auf Trockenreifen zu starten die richtige. Am Ende konnte ich ja dann wieder auf den 17. Platz fahren, das ist zwar nicht gerade das, was wir uns erwartet haben, aber bei diesen Bedingungen sollten wir zufrieden damit sein“, erklärte Mähr.

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