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BMW bleibt beim 320si

Nach der FIA-Bekanntgabe, Diesel und Benziner 2008 gleichermaßen behandeln zu wollen, legt BMW die Entwicklung des 320d auf Eis.

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Die Überraschung zum Ende des vergangenen Jahres über die Entwicklung eines Diesel-Rennmotors von BMW war groß. Die Kampfansage auf die schnellen WM-Diesel-Kandidaten von Seat fiel deutlich aus, die Medien spekulierten bereits darüber ob die Zukunft der Tourenwagen-WM jetzt in der Hand der Selbstzünder liegen würde.

Doch die FIA schob dem Diesel-Schub einen ersten Riegel vor und bekräftigte jetzt bei einem Treffen der Technischen Arbeitsgruppe, dass Benziner und Diesel in dieser Saison gleichwertige Siegchancen besitzen.

FIA behält sich Änderungen vor

Dies war ein Grund für BMW, die Entwicklung des eigenen Diesel-Aggregats für die WTCC nicht weiter zu forcieren und das Projekt vorerst auf Eis zu legen. Für den Saisonauftakt in Curitiba aber gibt es noch keine Neueinstufung:

Die WTCC-Offiziellen begründen diesen Schritt in der Aussage, nicht einschätzen zu können, wie weit die Weiterentwicklung der einzelnen Werke über den Winter vorangeschritten ist. Überlegene Konzepte aber können ab sofort auch an einem Rennwochenende noch in ihrer Dominanz beschnitten werden.

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