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Diesel: FIA zieht die Schraube an

Die Kontroverse um die Überlegenheit der Diesel geht weiter: Das Tourenwagen-Büro reagiert und bremst die TDI-Seat ein.

Diesel: FIA zieht die Schraube an

Die überaus flotten Dieselmotoren der spanischen Armada bekommen ein Drehzahllimit von 4.100 Touren verordnet. Damit ändern sich eine Woche vor dem nächsten WTCC-Rennen in Valencia (ausgerechnet!) die Voraussetzungen wieder etwas.

Während die Seat also von der FIA eine auf den sprichwörtlichen Deckel bekommen, darf Alex Zanardi etwas Gewicht ausladen. Das Gewichtslimit für den sehr speziellen BMW des Italieners, das Auto mit all den Handkontrollen und sonstigen Umbauten, wurde um 15 Kilo reduziert.

Offizieller Test in Oschersleben

Beim zweitägigen WTCC-Test in Deutschland waren – noch vor dieser Entscheidung – ein Seat vorneweg. Die Abstände waren allerdings keineswegs weltbewegend.

Am ersten Tag hatte Rob Huff im Chevrolet seinen Namen an der Spitze der Zeitenliste, Gabriele Tarquini im Seat und James Thompson im Honda dicht dahinter. Augusto Farfus war der flotteste BMW-Fahrer.

Tags darauf stellte Seat-Fahrer Yvan Muller die bisherige Ordnung der heurigen Saison wieder her. Nicola Larini im Chevy und Farfus für BMW waren innerhalb 2 Zehnteln dahinter.

Kleine Überraschung aus Russland: Der private Lada 110 von Russian Bears Motorsport hatte am ersten Tag die Art von Debüt, die manche Beobachter sich erwarteten: Motorschaden nach wenigen Runden. Am zweiten Tag gab es für die Lada-Crew dann mit der zehntschnellsten Zeit positive Schlagzeilen.

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