MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Verkorkstes Wochenende zum Saisonstart

So hat sich Jetalliance Racing den Start in die neue Saison nicht vorgestellt – es wurde ein total verkorkstes Wochenende beim Auftakt.

Einzig halbwegs erfreulicher Lichtblick beim Porsche Sportscup auf dem Nürburgring: Der vierte Platz des Wieners Thomas Gruber in der Porsche Challenge!

Begonnen hat das ganze Unheil eben bei der „Challenge“, wo besonders Teameigner Lukas Lichtner-Hoyer mit Abstimmungsproblemen an seinem Porsche zu kämpfen hatte und am Ende über den siebenten Platz nicht hinauskam.

LLH: „Ich hatte die ganze Zeit unglaubliches Untersteuern, das Auto war fast nicht fahrbar. Leider haben wir dieses Problem das ganze Wochenende nicht in den Griff bekommen.“

„Krönender“ Abschluss war dann das über 2-Stunden führende „Endurance“-Rennen, wo Lichtner-Hoyer gemeinsam mit Gruber am Start stand. Lange Zeit in guter Position, bekam das Duo dann von der Rennleitung eine nicht wirklich nachvollziehbare Zeitstrafe aufgebrummt – das war’s dann auch schon wieder.

Am Ende gab es Gesamt Rang 7 und Platz 2 in der Klasse – auch nicht wirklich zufrieden stellend! LLH: „Wir haben die Strafe wegen einer Zeitunterschreitung um 0,4 Sekunden beim Boxenstopp bekommen. Einfach lächerlich. Aber das hat alles zu diesem Wochenende gepasst.“

Nächster Einsatz von Jetalliance Racing ist das 6-Stunden-Rennen im Rahmen der LMS in zwei Wochen in Spa – mit dem Aston Martin DBR9 – die Generalprobe für die 24-Stunden von Le Mans.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Samt "Großem Preis" am Schrannenplatz

Rückblick auf die Mödling Classic 2026

Bestes Wetter war den Fahrern am 9. Mai bei der Veranstaltung der Classic Rallye Staatsmeisterschaft hold. Im Feld von 75 Fahrzeugen sammelte ein Porsche 356 C von 1965 die wenigsten Strafpunkte. Wie gewohnt gab es wieder eine eigene Gäste-Wertung.

Max Verstappen bekommt bei seinem Debüt die ganze Härte der 24h Nürburgring zu spüren: Eine defekte Antriebswelle kostet dreieinhalb Stunden vor Ende den Sieg

Schulter und Fuß in einem Eingriff

Marc Marquez in Madrid operiert

Nach dem Sturz in Le Mans wurde Marc Marquez in Madrid operiert - Die Eingriffe an der rechten Schulter und am rechten Fuß sind erfolgreich verlaufen

Grand Prix von Kanada: 29 Runden lang ein Herzschlag-Thriller, dann entscheidet die Mercedes-Technik - McLaren verzockt sich am Start mit falscher Reifenwahl