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Zum Jubiläum wieder komplett

Bei einer Sitzung der Teamvereinigung FOTA wurden Force India und Williams wieder aufgenommen, die neuen Teams wurden eingeladen.

Foto: FOTA

Unmittelbar vor dem Rennwochenende in Monza konnte die Teamvereinigung FOTA eine positive Nachricht verkünden: Unter den Rennställen der Formel 1 herrscht wieder vollkommene Einigkeit. Nach einer kurzen Phase der Trennung sind seit Mittwoch wieder alle in der Formel 1 aktiven Teams in der FOTA engagiert - und auch die neuen Rennställe für 2010 sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen.

"Das Vorstandsgremium der FOTA hatte heute unter dem Vorsitz von Luca di Montezemolo ein produktives Treffen", heißt es in einem Statement der Teamvereinigung. "Die FOTA betont noch einmal, dass alle an der Formel 1 teilnehmenden Teams dazu in der Lage sind, der Vereinigung beizutreten. Die FOTA möchte Force India und Williams wieder als volle Mitglieder in ihren Reihen willkommen heißen."

"Das Vorstandsgremium freut sich zudem darauf, die neuen Mannschaften dazu einladen zu können, der Vereinigung beizutreten, während sie sich auf die kommende Meisterschaftssaison vorbereiten", so das Statement weiter. Man wolle sich nun mit der FIA und den Inhabern der kommerziellen Rechte zusammensetzen, um einen "gesunden, dynamischen und nachhaltigen" Sport zu promoten.

Ziel ist, Vereinbarungen über das Jahr 2012 zu schließen, wie im FOTA-Statement weiter zu lesen ist. "Darüber hinaus wird die FOTA jetzt ein Seminar ansetzen, an dem Vertreter der wichtigsten Teilhaber (einschließlich Medien, Sponsoren und Promotern) teilnehmen können", heißt es weiter. "Wir wollen offen diskutieren, wie wir die Show verbessern und das Spektakel für die Fans vergrößern können."

Damit tritt die Teamvereinigung ein Jahr nach ihrer Gründung in Monza wieder geschlossen auf. Force India und Williams waren aus der FOTA ausgeschlossen worden, nachdem sich diese beiden Rennställe vorzeitig bei der FIA eingeschrieben hatten - dies entsprach nicht dem vorher vereinbarten Kurs der FOTA-Teams. Seither hatten beide Seiten aber immer wieder eine Annäherung in die Wege geleitet.

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