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Stiggy steigt zu

Verstärkung für Roland Resch: Weil Johan Stigefelt das Budget für ein eigenes Superbike-Team nicht zusammen bekommt, heuert er bei Reitwagen an.

Johan Stigefelt bleibt der Superbike-WM jetzt doch erhalten - aber nicht mit einem eigenen Rennstall. Aus Geldmangel kann sich der Schwede eine Fortsetzung seines Motorrad-Abenteuers mit Stiggy-Honda nicht mehr leisten, hat nun aber schon eine neue Aufgabe gefunden: Stigefelt übernimmt beim Reitwagen-Team die Rolle des Technischen Direktors und unterstützt Pilot Roland Resch.

Als zweiten Neuzugang kann die österreichische Mannschaft den früheren Superbike-Piloten Peter Goddard vermelden, der laut 'Motorsport aktuell' künftig für die Abteilungen Chassis und Dynamik beim Reitwagen-Team verantwortlich zeichnen wird - weitere neue Teammitglieder könnten folgen, denn bislang ist Resch als einziger Pilot für das BMW Superbike-Privatteam nominiert.

"Es sind viele Namen im Gespräch", sagt Resch gegenüber 'Motorsport aktuell, "ich hoffe, es ist ein Fahrer, an den ich mich anhängen kann. Ich habe auch von Tamada und Hopkins gehört, aber dann gab es - so viel ich weiß - keine Einigung. Andi Werth hält mich momentan bewusst aus den Verhandlungen heraus", gibt der österreichische Rennfahrer in der Winterpause zu Protokoll.

"Er sagt, ich sei der Fahrer und es sei für mich nicht wichtig, wer neben mir noch bei uns fährt. Ich konzentriere mich voll auf meine körperliche Vorbereitung", meint Resch. Für die Verstärkung durch den ehemaligen Stiggy-Chef und den früheren Superbike-Fahrer Goddard kann sich der 25jährige indes begeistern: "Ich freue mich sehr über den Deal mit Stiggy und Goddard", so Resch.

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