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Ph. Peter: Wieder GT-Open, stärkeres Auto

Alles klar für 2010

Philipp Peter bleibt auch heuer in der GT Open, er wechselt aber als GT3-Champion in die Klasse der stärkeren GT2-Fahrzeuge.

Der GT3-Champion im International GT Open von 2009 vertraut weiter auf seinen polnischen Partner Michael Broniszewski, dem Schweizer Team Kessel Racing sowie einen Ferrari 430 – allerdings mit einem Unterschied: Man steigt eine Klasse höher und wird heuer in der GT2 an den Start gehen.

Philipp Peter: „Wir haben sich mit der Entscheidung bewusst lange Zeit gelassen, haben uns letztendlich für die GT Open entschieden weil wir überzeugt sind, dass diese Serie das beste Paket mit den attraktivsten Strecken bietet.“

Und die ersten Testfahrten in Barcelona (laut Bild unter äußerst unangenehmen Arbeitsbedingungen...! - d. Red.)haben die Entscheidung des in Lugano lebenden Wieners bekräftigt:

“Wir waren bei allen Sessions vorne dabei – obwohl ein Großteil unserer neuen Konkurrenten ebenfalls da waren, bei unserem Auto noch das letzte Upgrade fehlte, und wir dadurch noch nicht jene Motorleistung hatten, die möglich ist. Erfreulich war auch, dass Michael mit der Umstellung gut zurecht kommt. Er braucht zwar seine Zeit, arbeitet aber sehr intensiv an sich. Bis zum nächsten Test Ende März in Spa sollte unser Ferrari auf dem letzten Stand sein. Das wäre auch sehr wichtig, um für den Saisonstart Mitte April in Valenica noch wichtige Setup-Einstellungen vornehmen zu können.“

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