MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Ecurie Vienne goes Nordschleife

Der Ring ruft: Auch die Ecurie Vienne verfällt, wie so viele andere österreichische Motorsportler, der Verlockung des Rennfahrens in der Eifel.

Der Österreicher-Boom am Nürburgring hält an. Neben einigen "regulars" aus heimischen Landen wird sich nächstes Jahr auch das Team aus Wien rund um Johannes Huber am Traditionskurs zu Wort melden.

Teameigner Johannes Huber bereitet sich dieses Wochenende schon für ein neues Projekt im Jahr 2011 vor. Gemeinsam mit Constantin Kletzer und Richard Purtscher bestreitet das Ecurie Vienne - Trio einen Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft. Ziel dabei ist es, 2011 das 24 Stunden Rennen am Nürburgring zu fahren. Dazu bedarf es aber einer "Qualifikation" von/mit 3 bestrittenen Läufen. Der Erste für Huber/Kletzer/Purtscher findet am 16. Oktober 2010 im Rahmen des 34. DMV 250 Meilen Rennen am Nürburgring statt. Dieser Lauf geht über die Distanz von vier Stunden auf der 24,369 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring und Nordschleife. Der Start erfolgt um 12:00 Uhr, wobei die Startplätze zuvor im Zeittraining ausgefahren und ermittelt werden. Gefahren wird mit einem BMW M3 GT vom Team Lingmann Motorsport mit "etlichen PS" unter der Haube.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Die Formel 1 fährt im Oktober ein zusätzliches Rennen in Malaysia, um den Ausfall von Bahrain im Frühjahr zu kompensieren - Tripleheader mit Baku und Singapur

Weil Isack Hadjar verletzt ausfällt, gibt Liam Lawson in Zandvoort sein Comeback für Red Bull - Yuki Tsunoda übernimmt den freien Platz bei den Racing Bulls

IndyCar zeigt erste Bilder

So sieht das neue Einheitsauto ab 2028 aus!

Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird

Radikale Briatore-Forderung

Briatore: Formel 1 braucht 24 Sprintrennen

Flavio Briatore schlägt der Formel 1 den Weg der MotoGP vor und fordert an jedem Wochenende einen Sprint - Warum der Italiener diesen Schritt gehen würde

DTM Oschersleben – Hintergründe

Start in die zweite Saisonhälfte der DTM

Thomas Preining und Mirko Bortolotti schafften es diesmal ganz oben auf das Podium. Zu Beginn der entscheidenden Phase der Saison 2026 schafften die beiden Piloten damit den Anschluss in der aktuellen Meisterschaftswertung an die Spitzengruppe.