MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Bergrallyecup: Koglhof

Vorschau: Bergrallye-Klassiker am Ostermontag

Auf zu Runde 2: Der Bergrallyecup in Koglhof lockt jedes Jahr tausende Fans zu den Naturtribünen dieser traditionellen Bergrennstrecke.

S.-H. Rieger

Rupert Schwaiger der mit dem MSK Feistritztal Ausrichter dieser Veranstaltung ist, schwelgt in Nostalgie:

„Seit Bestehen dieser Rennserie wird hier gefahren, zuerst fuhr man noch teilweise auf Schotterstraßen, aber seit rund zwanzig Jahren wird hier auf der Gemeindestraße Richtung Sallegg gefahren“

Der Porsche Pilot kommt mit der Empfehlung eines Sieges und Streckenrekord beim Saisonauftakt vor zwei Wochen zum Heimrennen.

Um ja nichts dem Zufall zu überlassen, wurden die Sicherheitsvorkehrungen für die heurige Veranstaltung noch erweitert. Zu den Leitschienen die einige Tage vorher montiert werden, kommen heuer auch noch an exponierten Stellen Betonleitwände, dem Sichtfeld für die Zuschauer tut das aber keinen Abbruch.

Nach dem verheißungsvollen Auftakt werden in Koglhof zwischen 80 und 100 Starter erwartet. (Man kratzt am Nennungsrekord von 90 Piloten). Diese werden sich auch heuer wieder tolle Positionskämpfe um Zehntel und Hundertstelsekunden liefern. Die 1,5 km lange Strecke wird den Fahrern wieder alles abverlangen und den Fans tollen Bergrennsport bieten.

Gerhard Landl der wegen eines kapitalen Getriebeschadens beim Saisonauftakt fehlte, wird alles versuchen in Koglhof an den Start zu gehen.

Es ist zwar heuer erst ein Lauf gefahren, aber schon jetzt zeichnet sich eine der spannendsten Saisonen im Jubiläumsjahr des Bergrallyecups ab.

News aus anderen Motorline-Channels:

Bergrallyecup: Koglhof

Weitere Artikel:

GP von Katalonien: Qualifying

Russell "zurück in der Spur": Pole vor Hamilton

Mercedes-Fahrer George Russell meldet sich mit der Poleposition in Barcelona zurück im WM-Titelkampf - Erster Top-10-Startplatz für Audi-Fahrer Nico Hülkenberg

GP von Österreich: Qualifying

Kontroverse Russell-Pole nach Verstappen-Crash

George Russell fährt in letzter Sekunde zur Pole, doch weil aufgrund eines Unfalls von Max Verstappen Gelb war, gibt es Fragezeichen über die Bestzeit

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

Toyota bricht den Fluch und holt den ersehnten sechsten Le-Mans-Sieg gegen große Werke - BMW und Cadillac machen es bis zum Schluss spannend