MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorrad-WM: Motegi

„Konnte einige erfahrene Leute hinter mir lassen!“

IDM-Vizemeister Michael Ranseder landete bei seinem erst dritten Moto2-Rennen auf Platz 20 – jetzt freut er sich auf den GP von Malaysia.

Foto: Kiefer Racing

Michael Ranseder kam bei seinem dritten Einsatz in der Moto2 Weltmeisterschaft in Japan als
20. ins Ziel, zieht zufrieden Bilanz und freut sich bereits auf den nächsten GP in Malaysia.
Der einzige österreichische WM-Starter kehrte nach dem Saisonfinale der IDM Supersport, wo er im ersten Jahr gleich sechs Siege und den Vizemeistertitel einfuhr, wieder in die Moto2-WM zurück und fuhr in Motegi auf Rang 20.

“Der Stop-and-Go-Charakter hier liegt mir nicht wirklich. Das Team und ich sind daher mit dem Ergebnis zufrieden, denn immerhin konnte ich einige erfahrenere Leute hinter mir lassen“, so der Oberösterreicher, der u.a. Gabor Talmasci, Anthony West, Joan Olive oder Fonsi Nieto distanzierte.

Bei seinen bisherigen Auftritten glänzte der Neuling mit Platz elf im Qualifying in Indianapolis
und seinen ersten WM-Punkten beim zweiten Antreten, dem GP von Italien in Misano.
Nächste Station für Ranseder ist der Grand Prix von Malaysia auf der Formel-1-Strecke von
Sepang. „In Sepang sollte doch mehr möglich sein, denn die Strecke ist wesentlich flüssiger.
Man darf aber nicht vergessen, dass ich erst drei Moto2 Rennen am Konto habe und noch
immer viel lernen muss“, so der 24-Jährige abgeklärt.

Malaysia ist ein guter Boden für Ranseder: Im Vorjahr holte er, damals noch in der 125ccm
Klasse, Platz zwölf und wichtige WM-Zähler mit unterlegenem Material.

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorrad-WM: Motegi

Weitere Artikel:

Max Verstappen findet bei den Formel-1-Testfahrten in Bahrain deutliche Worte zum neuen Reglement: Es sei wie "Formel E auf Steroiden" und mache "keinen Spaß"

Bahrain-Test: Tag 3

Mercedes mit doppelter Bestzeit

Mercedes fuhr am letzten Tag der ersten Testwoche gleich doppelt die Bestzeit, hatte aber erneut kleinere Probleme - Lewis Hamilton löst rote Flagge aus

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können