MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Motorsport verbindet Generationen

Erstmals wird der Lauf zur Rallycross-ÖM in Melk gemeinsam mit der Oldtimer-Rallye Wachau-Voralpen-Classic auftreten. Motorsport verbindet Generationen.

Das Veranstalterteam, Jürgen Weiß und das Leru-Team2, steckt mitten in den Vorbereitungen für das Rallycross am 16./17. April.

Die erstmalige Zusammenarbeit mit der Wachau-Voralpen-Classic (15./16. April) verbindet Generationen. Diese Oldtimer Veranstaltung wird von Harald Neger sen. und DI Werner Tober organisiert.

Nicht nur Termin und Austragungsort verbinden diese beiden Veranstaltungen. Harald Neger war früher im Rallycross aktiv und gewann 1973 das erste Rennen auf dem legendären Wachauring.

Im Rallycross sind die Karten für die Saison 2011 neu gemischt. Erstmals setzt das Veranstalterteam auf einen frühen Termin, erst eine Woche vor dem Lauf in Melk wird im tschechischen Sosnova die neue Saison eröffnet. Ein Ausblick auf das Starterfeld ist daher zu diesem Zeitpunkt nur schwer möglich.

Den internationalen Bestimmungen folgend wurden die Divisionen umbenannt. Die Königsklasse heißt jetzt nicht mehr Division 1 sondern Supercars. Das ändert freilich nichts am Starterfeld. Staatsmeister Alois Höller (Ford Focus T16 4x4), sein Markenkollege Jürgen Weiß und Tristan Ekker im VW Polo TFSI dürfen als Fixstarter gehandelt werden.

Super 1600 ist der neue Name der ehemaligen Division 1A, Markus Köberl tritt mit einem Peugeot 206 erstmals in dieser Division an. Bei den Touringcars (ehemalige Division 2) möchte Christian Kopetzky im Peugeot 306 S16 seinen Titel verteidigen. Starke Konkurrenz kommt dabei von den Mazda-Zwillingen: Josef Strobl und Neueinsteiger Leopold Haiden setzen jeweils einen Mazda RX 8 ein.

Seit Jahren ist die Division 4 die stärkste Liga im heimischen Rallycross, ihr neuer Name ist ab sofort Supernational. Traditionellerweise wird das Veranstalterteam hier einen Großteil des Starterfeldes stellen. Noch sind nicht alle Cockpits vergeben, möglicherweise überrascht Obmann Peter Freinberger mit einer Dame im Team.

Für volles Programm ist während des ganzen Wochenendes gesorgt. Am Samstagabend wird die Wachau-Voralpen-Classic auf dem Wachauring ihre Zielankunft feiern. Davor werden sich rund 100 Oldtimer der Baujahre 1927 bis 1979 rund 600 Kilometer durch die Wachau und die Voralpen-Region bewegen.

Interessante Zuschauerpunkte gibt es unter anderem in Melk, Persenbeug, St. Pölten und Atzenbrugg.

Einige prominente Teilnehmer konnten vom Veranstalterteam bereits präsentiert werden. So werden Katerina Jacob (TV-Kommissarin aus „Der Bulle von Tölz“), Rudi Roubinek (Seyffenstein aus „Wir sind Kaiser“), sowie die Motorsportlegenden Rudi Stohl (Rallye Vize-Weltmeister), Herbert Grünsteidl (Rallycross-Europameister) und Harald Demuth (Deutscher Rallyemeister) am Start sein

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

"Verstehe nicht, was sie wollen"

Maverick Vinales rechnet mit KTM ab

Maverick Vinales ist zurück, doch vor seinem Comeback in Motegi beschäftigt ihn nicht nur seine verletzte Schulter, sondern vor allem das Zerwürfnis mit KTM

Brisante Trennungsgerüchte

WEC ohne die 24h Le Mans?

Droht der Langstrecken-WM 2027 eine Trennung von ihrem Promoter? Die FIA reagiert auf den Bericht und erklärt, wie es mit dem ACO weitergeht

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe

GP von Bahrain in Sepang: Qualifying

Verstappen vor Hamilton - Mercedes chancenlos

Red Bull ist beim Grand Prix von Bahrain wieder voll da: Max Verstappen auf Pole, Isack Hadjar auf Platz 3 - und dazwischen Lewis Hamilton in der ersten Startreihe

Abrechnung mit Marko & Jos

"Musste ständig Scheiße aufwischen"

Christian Horner rechnet in seiner Autobiografie mit Helmut Marko und Jos Verstappen ab - Ralf Schumacher kritisiert das scharf: "Man kartet nicht so nach"