MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: Spa

Spa: Platz fünf für Richard Lietz

Richard Lietz und seine Partner Lieb (D) und Dumas (F) belegten beim zweiten Lauf zur WEC in Spa-Franchorchamps den fünften Platz.

Ausgezeichnete Rennbedingungen empfingen die Fahrer des zweiten Lauf zur Langstreckenweltmeisterschaft auf der Traditionsrennstrecke von Spa-Franchorchamps. Richard Lietz nahm das Rennen im vom Porsche AG Team Manthey eingesetzten Porsche 911 RSR vom fünften Startplatz in Angriff.

Natürlich hatte sich das Werksteam nach dem schwierigen Saisonstart in Silverstone etwas mehr erwartet. Aber der völlig neu entwickelte Elfer gibt noch das eine oder andere Fragezeichen auf. Bei den Wintertests hatte man das Fahrzeug unter sehr niedrigen Temperaturen bewegt und beim ersten Lauf auf der Insel gab es regelmäßig Niederschläge, was zielstrebige Abstimmungsarbeit erschwerte.

Marc Lieb fuhr den Start und hielt sich im extrem hart umkämpften Feld der GTE-Pro Klasse ausgezeichnet. Auf Platz sechs übergab er den weissen Elfer an Richard Lietz. Der Ybbsitzer fuhr einen fehlerlosen ersten Stint, bevor Romain Dumas übernahm.

Der Franzose kämpfte mit gesundheitlichen Problemen, konnte den Platz aber halten. Die Mitbewerber von Ferrari und Aston Martin waren diesmal nicht zu bezwingen, sodass ein Podiumsplatz ausser Reichweite blieb. Letztendlich reichte es für Lietz/Lieb/Dumas zum fünften Platz.

Sicherlich war die Erwartungshaltung etwas höher angesetzt. aber vielleicht klappt es ja schon beim nächsten Einsatz bei den 24 Stunden von Le Mans, dem Höhepunkt des Rennjahres.

Richard Lietz: "Wir haben uns nach Silverstone überall dort verbessert, wo wir das gehofft haben. Unsere Stopps waren hier in Spa deutlich schneller und unser Rennspeed spürbar besser."

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: Spa

- special features -

Weitere Artikel:

Ferrari bezieht Stellung zu Gerüchten

Frederic Vasseur vor dem Aus?

Das Ferrari-Management bestätigt das volle Vertrauen in Teamchef Frederic Vasseur - Zuvor hatte es Gerüchte rund um Ex-Red-Bull-Teamchef Christian Horner gegeben

Zu wenig Action in Madrid

Madring soll für 2027 geändert werden

Der Madring steht nach seinem Formel-1-Debüt vor möglichen Änderungen: Die FIA hat den Veranstaltern bereits konkrete Empfehlungen gegeben

Offiziell: GP-Distanz wird verkürzt

Formel-1-Rennen werden kürzer!

Die Formel-1-Kommission hat eine Verkürzung der Grand-Prix-Distanz jetzt auch offiziell beschlossen - Das Drei-Stunden-Limit für Rennen wird zudem aufgehoben

Antonelli-Express rollt weiter

Glücklicher Sieg bei Madrids F1-Premiere

Weil ein unglückliches Boxenstopp-Timing bei McLaren Lando Norris den Sieg kostet, triumphiert Kimi Antonelli beim Grand Prix von Spanien 2026

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe