MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Di Resta hofft auf Comeback

Ex-Force-India-Pilot Paul di Resta macht keinen Hehl aus seinem Vorhaben, die DTM zu verlassen, um in die Formel 1 zurückzukehren.

Die DTM soll für Paul di Resta (Mercedes) nur eine Zwischenstation sein – daraus hat der schottische Rennfahrer nie einen Hehl gemacht. Und das beteuert di Resta in der DTM-Sommerpause erneut: Sein Ziel sei die Rückkehr in die Formel 1, wo er zwischen 2011 und 2013 insgesamt 58 Grands Prix bestritten hat – er wünscht sich, dass noch ein paar weitere dazukommen.

Im Herald sagt er: "Es ist noch viel zu früh, um etwas über meine Pläne für 2015 sagen zu können. Ich konzentriere mich voll und ganz darauf, bessere Ergebnisse in der DTM einzufahren und Mercedes zu helfen, wo ich nur kann. Ich glaube aber nach wie vor daran, dass ich es nochmals schaffe, ein Cockpit in der Formel 1 zu finden – und ich bin entschlossener denn je."

"Die Entscheidung", so der Ex-DTM-Champion weiter, "hängt zwar nicht von mir ab, doch ich habe gute und konstante Leistungen erbracht. Ich habe keinen Zweifel daran, dass ich darauf aufbauen könnte." Seine besten Grand-Prix-Ergebnisse waren zwei vierte Plätze, erzielt in Singapur 2012 und Bahrain 2013. Auf das Podium hat es di Resta in der Formel 1 bisher also nicht geschafft; wohl auch deshalb hat er dort noch eine offene Rechnung.

Wie auch derzeit in der DTM. Er gesteht: "Als ich zurückgekommen bin, dachte ich, ich würde gleich wieder vorn mitmischen. Doch das ist so nicht passiert. Wir stehen nicht, wo wir stehen wollen. Das spiegelt aber nicht die Arbeitseinstellung der Leute um mich herum wider. Wir tun alles in unserer Macht Stehende, um bessere Ergebnisse zu erzielen", sagt di Resta. "Darauf und nur darauf muss ich mich konzentrieren."

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

FIA veröffentlicht zweites ADUO-Ranking

Red Bull weiterhin stärkster F1-Motor

Auch in der zweiten ADUO-Periode ist der Motor von Red-Bull-Ford der stärkste im F1-Feld, sodass der Hersteller weiterhin keine zusätzliche Entwicklung bekommt

Nachbericht CaféKunstwerk Rallye Trophy 2026

Klassik-Rallye mit Alkotest-Schreckmoment

Don’t drink and drive ist bei einer Oldtimer-Rallye Ehrensache. Eine Fahrzeug-Crew ließ sich von einer Polizeikontrolle nur kurz abhalten, um schnell wieder weiter zu fahren. Bei den Oldtimern siegte ein Mazda, bei den Youngtimern ein Porsche.

WEC: Cost Cap unmöglich?

Budgetobergrenze in der WEC kaum umsetzbar

Toyota-Technikchef David Floury und Porsche-LMDh-Chef Urs Kuratle nennen die Probleme, wenn es darum geht, BoP durch ein Cost Cap zu ersetzen

Ein Thriller mit einem märchenhaften Ende: Kimi Antonelli demütigt George Russell und gewinnt den Grand Prix von Italien - Charles Leclerc übersteht Crash unverletzt