MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallycross-WM/EM: Frankreich

Österreichisches Aushängeschild

Christian Petrakovits konnte beim Lauf der Rallycross-EM/WM-Lauf in Loheac mit Top-Ten Platzierung in der Klasse Super 1600 aufzeigen.

Fotos: Petrakovits

Am 6./7. September fand in Loheac (Frankreich) der achte Rallycross-EM/WM-Lauf vor 76.000 Zuschauern statt. Loheac ist die traditionell größte RX-Veranstaltung der Welt mit bis zu 700 Mitarbeitern.

Unter den Fahrern waren Top-Stars wie Petter Solberg und Ken Block vertreten. Aber auch Christian Petrakovits, internationales Aushängeschild im RX-Sport, machte sich auf die Reise zum weltweit größten und prestigeträchtigen RX-Event des Jahres nach Frankreich. In der Klasse Super 1600 der Rallyecross-EM musste sich Christian Petrakovits einem Starterfeld von 33 Piloten stellen, bekanntlich verfügt Frankreich über die stärksten Super 1600 Fahrer weltweit, daher war es besonders schwer sich für das Semi-Finale (die letzten 12) zu qualifizieren.

Der einzige Österreicher fand sich auf der ultraschnellen Strecke rasch zurecht und markierte im dritten Vorlauf sogar den hervorragenden siebenten Platz. Mit weiteren Top-Ten-Platzierungen sicherte sich Petrakovits den Einzug in das Semi-Finale. Schlussendlich belegt Christian Petrakovits auf seinem VW Polo Super 1600 den ausgezeichneten neunten Gesamtrang beim härtesten und RX-Event weltweit.

„Wir sind nach Loheac gefahren um diese traditionelle Rallycross-Großveranstaltung einmal live mitzuerleben, mit so einem tollen Ergebnis war im vorhinein nicht zu rechnen, um so schöner ist es nun das Semi-Finale erreicht zu haben und als kleines Privatteam sogar eine Top-Ten-Platzierung geschafft zu haben. Loheac war eine Reise wert“ berichtet ein zufriedener Christian Petrakovits.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

MotoGP 2026: KTM & Tech3

KTM und Tech3 enthüllen die RC1

Mit vier Fahrern, zwei Teams und der weiterentwickelten RC16 will KTM 2026 den nächsten Schritt machen - Nicht nur bei den Fahrern bleibt man sich treu

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können

Beim Privattest von Rahal Letterman Lanigan Racing am Mittwoch in Homestead fuhr Mick Schumacher seinen IndyCar-Boliden erstmals im Oval, und ist begeistert