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Slalom-ÖM: Gmünd

Pylonenkrimi Teil 3

Der dritte Lauf der österreichischen Autoslalom Staatsmeisterschaft in Gmünd verspricht Motorsport vom Feinsten.

Foto: Dirk Hartung/Agentur Autosport.at

Die dritte Runde der österreichischen Autoslalom Staatsmeisterschaft 2014 wird in Gmünd ausgetragen. Wie bereits in den beiden ersten Läufen ist auch diesmal wieder mit Motorsport vom Feinsten zu rechnen. Die bekannte Strecke und eine gut gefüllte Nennliste sind hierfür die besten Zutaten.
Der ZV Grenzland unter der Führung von Gerald Berger musste den Anfang Mai geplanten ÖM Lauf auf Anfang Juli verschieben und so findet die traditionelle Veranstaltung wie immer im Fahrtechnikzentrum Waldviertel am kommenden Wochenende statt.

In den einzelnen Divisionen haben sich nach den ersten Rennen die Favoriten bereits etwas heraus kristallisiert. Bei den seriennahen Fahrzeugen der Division I „Street“ liegt Mathias Lidauer mit dem Punktemaximum in Führung. Auf Rang zwei liegt Ronald Schmid vor Markus Huber. Auf den Rängen folgen Florian Pyringer und Michael Halper mit Minimalabstand. Nach dem gesundheitlichen Rücktritt von Alfred Fries ist in der Division Sport der Weg frei für einen neuen Meister. Die besten Chancen hat hier der Meisterschaftsführende Christian Nöst. Er liegt ebenfalls mit dem Punktemaximum in Front. Auf Platz zwei folgt derzeit noch Alfred Fries dicht gefolgt von Gregor Skoff.

Auf Platz vier und fünf liegen momentan Wolfgang Leitner und Daniel Buxbaum. In der Division Race geht es derzeit am knappsten zu. Hier liegen gleich zwei Fahrer punktegleich an der Spitze. Robert Aichlseder und Patrick Mayer teilen sich derzeit den Platz an der Sonnen. Auf Rang drei folgt Anton Hinterplattner und auf Rang vier der Tagessieger vom zweiten Lauf in Steyr, Gerhard Nell. Daniel Karlovits komplettiert hier die Top 5. Durch die gut einsehbare Strecke werden Fans und Zuschauer auch beim dritten Lauf wieder voll auf ihre Rechnung kommen.

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