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Formel 1: News

„Der V10 gefiel mir gut, denn er hatte ordentlich Leistung“

Der Ferrari-Star erklärt, welches Antriebskonzept der vergangenen Jahre sein Favorit ist und an welche Formel-1-Saison er sich besonders gerne erinnert.

Die ältere Generation der aktuellen Formel-1-Fahrer hat in ihrer Karriere eine ganze Bandbreite an verschiedenen Antriebskonzepten erlebt. Als Kimi Räikkönen in die Königsklasse kam und in den Sauber C20 des Baujahres 2001 kletterte, brüllten in den Autos sogar noch Zehnzylinder.

Sein erster Dienstwagen war mit einem Ferrari-Motor ausgestattet, der bei den Schweizern unter der Bezeichnung Petronas 01A firmierte. Drei Liter Hubraum waren nach dem Geschmack des Finnen.

Angesprochen auf den Vergleich mit den in späteren Jahren eingesetzten V8 und V6-Turbos kürt der Ex-Weltmeister einen klaren Sieger: "Der V10 gefiel mir am besten, denn er hatte ordentlich Leistung und der Sound war auch gut. Das waren die guten alten Tage", findet Räikkönen.

Ab der Saison 2006 besaßen die Formel-1-Autos dann zwei Töpfe weniger, im Jahr 2014 ging der Trend hin zum Downsizing in die nächste Runde - nun auch beim Sound.

Die Wahl, welche Saison die beste seiner Karriere gewesen sei, fällt ihm entsprechend leicht: "Ganz klar 2007, als ich mit Ferrari den WM-Titel gewann", sagt der heute 35-Jährige, in dessen Vita auch noch zwei Vizeweltmeisterschaften und zwei dritte Plätze in der Gesamtwertung verzeichnet sind.

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