MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Kimi: „Formel-1-Autos sollten schneller werden“

Für Kimi Räikkönen ist es ganz klar: die Formel-1-Autos sind zu langweilig und zu langsam. Der Finne wünscht sich wieder mehr Herausforderung.

Dass Kimi Räikkönen den Spitznamen "Iceman" nicht umsonst hat, ist inzwischen weithin bekannt. Doch jetzt sorgt er mit einer neuen Aussage erneut für Wirbel. "Offensichtlich muss sich ja etwas in der Zukunft ändern, um die Formel 1 wieder interessanter zu machen und für uns Fahrer auch wieder anspruchsvoller werden zu lassen", meint der Finne. Der 35-Jährige hätte deswegen gerne wieder schnellere Autos.

Ginge es nach ihm, sollten die zukünftigen Regeländerungen das berücksichtigen. "Die Autos sind aktuell einfach zu langsam", so Räikkönen und bläst damit ins gleiche Horn wie einige andere Fahrer. So sind unter anderem auch Fernando Alonso und Felipe Masse der gleichen Meinung wie der Ferrari-Fahrer. "Es wäre schön zu sehen, dass die Autos schneller werden", meint Räikkönen.

Allerdings glaubt er nicht, dass ein Verbot des Boxenfunks den Rennen bereits mehr Würze geben würde. "Ich denke, das wäre an sich gar kein großes Ding, aber es würde einiges ändern. Vor allem am Anfang würden wir wahrscheinlich die Rennen nicht zu Ende fahren können. Deswegen glaube ich nicht, dass das der richtige Weg ist, um die Formel-1 wieder interessanter zu machen", bleibt der Finne skeptisch.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.

Rallycross-ÖM Melk: Bericht

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit spannenden Rennen auf dem Wachauring startete die neue Saison der Rallycross-Staatsmeisterschaft. Die Siege gingen an die Stars der FIA-Zentraleuropa-Meisterschaft. Bei den großen Tourenwagen konnten die Österreicher mit den Plätzen 1–3 zurückschlagen.

Mick Schumacher im Interview

"Großartige Dinge am Horizont"

Nach den ersten vier Rennwochenenden seiner ersten IndyCar-Saison spricht Mick Schumacher über Herausforderungen, Hoffnungen, Pläne und die Formel 1

Ohne jeden Test hat Michael Kogler ein 350 PS starkes Ford Fiesta WRC beim weltberühmten Rechbergrennen pilotiert - in Gedenken an seinen Vater Gottfried, der vor exakt 30 Jahren das Gleiche tat. Das Projekt „Ciao Papa“ war eine Herzensangelegenheit…