MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorrad-WM: News

Motorrad-WM bis mind. 2020 in Brünn

Nach ernsthaften Sorgen um seine Finanzierbarkeit dürfte der Grand Prix der Tschechischen Republik in Brno nun vorerst gerettet sein.

Fotos: Yamaha Racing

Die Rennen der Motorrad-WM in Brünn sind offenbar gerettet: Dorna-Chef Carmelo Ezpeleta, Brno-Bürgermeister Petr Vokral als Vertreter des neuen Veranstalters, Michal Hasek als Vertreter der Region Südmähren und Ivana Ulmanova als Geschäftsführerin des Automotodroms haben am Montag eine Vertragsverlängerung bis mindestens 2020 unterzeichnet.

Somit bleibt der bei den Zuschauern sehr beliebte Grand Prix der Tschechischen Republik für mindestens vier weitere Jahre im Kalender der Motorrad-WM. Die flüssig zu fahrende Strecke mit ihren weitläufigen Naturtribünen zählt bei Fahrern und Fans zu den Favoriten und ist seit 1987 Austragungsort von WM-Läufen. Zuvor fand der Grand Prix auf dem alten Masarykring mit einer Rundenlänge von 14 Kilometern statt; dieser Straßenkurs führte durch mehrere Ortschaften. Im vergangenen Jahr wurde das 50. Jubiläum des tschechischen Grand Prix gefeiert.

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorrad-WM: News

Weitere Artikel:

Bahrain-Test: Tag 3

Mercedes mit doppelter Bestzeit

Mercedes fuhr am letzten Tag der ersten Testwoche gleich doppelt die Bestzeit, hatte aber erneut kleinere Probleme - Lewis Hamilton löst rote Flagge aus

Das neue Auto für die Formel-1-Saison 2026 konnte bislang noch nicht fahren, nun hat Williams aber zumindest schon einmal die Lackierung für den FW48 gezeigt

Max Verstappen findet bei den Formel-1-Testfahrten in Bahrain deutliche Worte zum neuen Reglement: Es sei wie "Formel E auf Steroiden" und mache "keinen Spaß"

Bahrain-Test2: Tag 2

Mercedes vorne - Alonso stellt ab

Während Mercedes weiter den Ton angibt und Fernando Alonso drei Stunden vor Testende Feierabend hat, sorgt Ferrari mit seinem Heckflügel für Aufsehen

Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt

Einige Beobachter befürchteten 2026 einen deutlichen Einbruch der Formel-1-Rundenzeiten - Der Wintertest in Bahrain zeigt, dass diese Sorge unbegründet war