MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT4 Central European Cup

Nic Schöll als GT4-Edelhelfer

Der junge Österreicher wird dabei seinen niederländischen Teampartner Rob Severs von Allied Racing unterstützen, um noch die Meisterschaft zu gewinnen.

Foto: Petr Fryba

Der 17-jährige Wiener Nic Schöll wird am Wochenende 6./7. Oktober beim Saisonfinale des GT4 Central European Cup auf dem niederländischen Dünenkurs in Zandvoort nicht als Amateur starten. Er wird vielmehr in der Pro-Am Wertung versuchen, seinem niederländischen Teampartner Rob Severs zu helfen, noch entscheidend in den Titelkampf einzugreifen.

Das deutsche Allied Racing Team wird für Severs /Schöll wieder den bewährten Porsche Cayman in Zandvoort einsetzen und hofft in den beiden Einstundenrennen mit Pflichtboxenstopp, die notwendigen Punkte einzufahren.

Derzeit liegt Rob Severs als Dritter in der Gesamtwertung 12 Punkte hinter der Führenden Schweizerin Marylin Niederhauser (KTM) und 10 Punkte hinter dem Deutschen Benjamin Mazatis (KTM), ex aequo mit dem Finnen Ilmari Korpivarra (KTM).

Die Aufgabe von Nic Schöll ist es seinen Teampartner Severs in der Form zu unterstützen, dass er sein Qualifying bestmöglich erledigt und in den beiden Einstunden-Rennen mit einem sehr guten Rennspeed bis zum Wechsel an Severs oder nach dem Wechsel von Severs sehr gute Resultate erreicht.

„Leider kenne ich den Rundkurs von Zandvvort als einziger Fahrer unseres Teams noch nicht. Ich habe mich aber in Anbetracht der Situation, Rob entscheidend helfen zu können, bestens auf der Playstation darauf vorbereitet. Für mich ist es eine sehr coole Strecke, die rein fahrerisch sehr anspruchsvoll erscheint. Ich freue mich auf diese Aufgabe und hoffe, dass ich mithelfen kann, dass erstens unser Team die Möglichkeit hat in den Spitzenkampf einzugreifen und dass vor allem Rob als Lokalmatador die Chance hat, in Zandvoort in letzter Minute noch erfolgreich zu sein“, erklärte der Rookie.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

Toyota bricht den Fluch und holt den ersehnten sechsten Le-Mans-Sieg gegen große Werke - BMW und Cadillac machen es bis zum Schluss spannend

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Rallycross Fuglau

Heiße Duelle in Fuglau

Länderspiele beim MTL-Rallycross von Fuglau. Dank dem internationalen Starterfeld gab es Siege für die Österreicher, Ungarn und Tschechen. In der Königsklasse der Supercars sorgte Lokalheld Norman Ganser für die Schlagzeilen des Wochenendes.