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Suzuki Cup Europe: Poznan

Suzuki Cup Europe: Start in Polen

Man fährt auf der Rennstrecke in Poznan, Österreich ist mit Teams von Wimmer Werk, Schiessling und Suzuki Austria vertreten.

Foto: Suzuki Cup

Schon am Saisonbeginn haben die Teilnehmer des Suzuki Cup Europe aus Ungarn und Österreich einen weiten Anmarschweg um die ersten wichtigen Punkte einzufahren. Die Rennstrecke in Polen ist ungefähr 800 Kilometer sowohl von Österreich als auch von Ungarn aus, entfernt. Poznan ist als frühere Stadt Posen besser bekannt.

Die dortige Rennstrecke ist 4,083 Kilometer lang, liegt ziemlich naturverbunden in einem Wäldchen und weist eine Streckenbreite von 12 Metern auf. Sie hat auch das Prädikat als von der FIA abgenommene Rennstrecke. Es gibt insgesamt 13 Kurven davon 7 Rechts- und 6 Linkskurven. Das Fahrerlager bzw. die Boxen liegen in einer Zeltstadt.

Österreichs Abordnung wird beim Saisonauftakt aus insgesamt 12 Aktiven bestehen.

Wimmer Werk Motorsport als Titelverteidiger schickt sechs Piloten nach Polen:

Peter Eibisberger, Steiermark, SUZUKI Swift Sport Version 2019
Max Wimmer, Wien, SUZUKI Swift Sport Version 2019
Andreas Höfler, Steiermark SUZUKI Swift Sport Version 2019
Günther Wiesmeier Oberösterreich SUZUKI Swift Sport Version 2019
Dominik Haselsteiner Niederösterreich SUZUKI Swift Sport Version 2019
Daniel Lemmerhofer Oberösterreich SUZUKI Swift Sport Version 2019

Schiessling Racing kommt vorerst mit einem Fahrer

Fabio Becvar Steiermark SUZUKI Swift Sport Neu Version 2019

Suzuki Team Austria stellt am Saisonbeginn in Polen sechs Fahrer:

Niki Pertrich Wien SUZUKI Swift Sport Version 2018
Fabian Ohrfandl Niederösterreich SUZUKI Swift Sport Version 2019
Oliver Müller Steiermark SUZUKI Swift Sport Version 2019
Max Zellhofer Niederösterreich SUZUKI Swift Sport Version 2019
Erich Weghofer Niederösterreich SUZUKI Swift Sport Version 2018

Stimmen der einzelnen Piloten vor dem Saisonauftakt:

Fabio Becvar:“ Nachdem ich schon eine Saison gefahren bin, kann ich sehr zuversichtlich ins heurige Jahr gehen, meine Aufgabe ist es mich langsam nach vorne zu arbeiten. Das wird aber nicht ganz leicht werden, da ich in Polen zum ersten Mal im neuen SUZUKI Swift sitze und auch keinerlei Streckenkenntnisse habe.“

Martin Zellhofer:“ Ich freue mich schon auf den Saison-Opener. Es wird interessant sein die technische Gleichstellung mit unseren ungarischen Freunden zu beobachten, natürlich auch wie sich der neue Swift unter Rennbedingungen verhält und wie stark die Konkurrenz bei den heimischen Piloten sein wird.“

Peter Eibisberger:“ Ich bin zwar der Titelverteidiger aber schließlich wird in Poznan alles neu sein. Das Auto und die Strecke, der der am schnellsten lernt, wird vorne sein. Die Testfahrten auf dem Pannoniaring waren jedenfalls sehr aufschlussreich für mich.“

Max Wimmer:“ Wir kommen heuer mit einer sehr starken Abordnung in den Cup und wollen den Vorjahrserfolg natürlich wiederholen. Wichtig ist es, dass wir unsere sechs Fahrer weit vorne platzieren können und dass wir nach dem Saisonauftakt in Polen mit vielen Punkten zurückkommen.“

Günther Wiesmeier:“Alles neu bringt der Mai. Das Sprichwort stimmt bei uns, Auto und Strecke Neu, die Testfahrten haben einige Kinderkrankheiten ans Tageslicht gebracht. Die Karten werden gänzlich neu gemischt. Ich glaube Wimmer Werk hat die stärkeren Fahrer. Damit gibt es bei uns im Team nicht nur eine beinharte Konkurrenz, sondern viele Piloten aus der eigenen Mannschaft die gewinnen können und dies sicher auch wollen.“

Niki Pertrich:“ Leider habe ich im Saisonvorfeld nicht getestet, ich möchte aber an die guten Zeiten vom Red Bull Ring im letzten Jahr anschließen. Da ich ein Auto nach der Saison 2018 fahre, erwarte ich mir in dieser Wertung schon Plätze im Mittelfeld, nach Poznan werden ich wissen wo ich stehe.“

Andreas Höfler;“ Wir vom Wimmer Werk haben erfolgreich getestet, mit meinen Zeiten war ich mehr als zufrieden. Wobei ich glaube, dass die stärkste Konkurrenz aus dem eigenen Lager zu erwarten ist. Es soll eine sehr interessante, fahrerisch anspruchsvolle Strecke sein, ich hoffe ich bin dort gut unterwegs.“

Dominik Haselsteiner:“ Für mich ist am Saisonbeginn alles neu. Ein neues Team, ein neues Auto und eine neue Strecke. Trotzdem habe ich mir schon in Polen vorgenommen in beiden Rennen ganz an die Spitze zu fahren. Mein Saisonziel kann diesmal nur der Meistertitel sein, daher brauche ich schon in Poznan volle Punkte für den Titel.“

Oliver Müller:“ Leider hatte ich beim Testen ein technisches Problem, dadurch war ich nur mit der serienmäßigen Leistung des neues Autos unterwegs. Wir haben den Schaden natürlich behoben, wissen aber jetzt überhaupt nicht, wo wir leistungsmäßig stehen. Ich bin aber optimistisch und hoffe, dass in Poznan alles in Ordnung ist und wir voll angreifen können. Heuer wird es sehr schwer werden, die Konkurrenz ist sehr stark, aber ich bin trotzdem optimistisch.“

Erich Weghofer:“ Bin für das heurige Jahr eine Partnerschaft mit Oliver Müller eingegangen und starte daher auch für das SUZUKI Team Austria. Über Winter habe ich wieder an meiner Fitness gearbeitet und diese erfolgreich als Leiter des Diagnostikcenter (X-Med Sports in Mörtersdorf getestet. Sportlich starte ich in die Saison noch mit dem Modell 2018 und werde weiter versuchen ganz solide Schritt für Schritt nach vorne zu machen. Jedenfalls bin ich voll motiviert.“

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