MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Die Jagd auf Gabor Tim ist eröffnet

Der Suzuki Swift Cup Europe macht als nächstes Halt in Brno, wo von 4. bis 6. September gleich zwei Rennen ausgetragen werden. Am Start sind insgesamt ca. 25 Wagen, elf davon aus Österreich.

Johannes Posch

Und so gut wie alle davon haben nur ein Ziel: Gabor Tim einholen. Bei ganzen vier der bisher sechs gefahrenen Rennen stand der Ungar am Ende ganz oben am Treppchen, was ihm mit 109 Punkten eine komfortable Führung im Gesamt-Ranking beschert. Dahinter ein ganzer Pulk aus Österreichern: Dominik Haselsteiner (88 Punkte), Max Wimmer (80 Punkte), Christoph Zellhofer (73 Punkte), Fabian Ohrfandl und Martin Zellhofer (mit je 72 Punkten).

Auch in der Klasse SUZUKI Swift 1,6 zeichnet sich ein Österreich-Ungarn-Duell ab. Auch hier wird der zweitplatzierte Österreicher Johannes Madethaner versuchen, seinen derzeitigen zweiten Platz hinter dem Ungarn Gabor Forrai zu verteidigen.

Gefahren werden die Rennen im Rahmen der Masaryk-Racing Days. Schon in den letzten Jahren hat man mit der schnellen Moto GP-Strecke beste Erfahrungen gemacht. Gemeinsam mit den ungarischen Vertretern werden dort ca. 25 SUZUKI Swift am Start zu sehen sein. Bei den österreichischen Startern fehlt diesmal allerdings ein Starter im Team von Wimmer Werk Motorsport: Günther Wiesmeier. Der Oberösterreicher leidet an den Unfallfolgen vom Slovakiaring, wo er sich, wie im Krankenhaus Linz nachträglich festgestellt wurde, drei Rippen gebrochen hat. Wir wünschen gute Besserung!

Der Zeitplan der Rennen:
Freitag, 4. September 2020
09,35 – 10,00 Uhr Freies Training
12,30 – 13,00 Uhr Qualifikation

Samstag, 5. September 2020
11,50 – 12,35 Uhr 1. Rennen über 30 Min.+1 Runde

Sonntag, 6. September 2020
10,35 – 11,20 Uhr 2. Rennen über 30 Min.+1 Runde

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat

Teamchef macht Druck

Die FIA muss endlich handeln!

McLaren-Teamchef Andrea Stella deutet an, dass der Unfall von Oliver Bearman in Suzuka vermeidbar gewesen wäre - Eine "einfache Lösung" gebe es jedoch nicht