MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Helmut Marko fühlt sich bestätigt: "Tsunoda war sensationell!" Yuki Tsunoda konnte sich mit Platz zwei gut in Szene setzen
Motorsport Images

Helmut Marko fühlt sich bestätigt: "Tsunoda war sensationell!"

Helmut Marko fühlt sich für das Vertrauen in den jungen Yuki Tsunoda bestätigt und bescheinigt ihm in Bahrain eine sensationelle Leistung

Mit dem zweiten Platz bei den Formel-1-Testfahrten in Bahrain hat Yuki Tsunoda in der vergangenen Woche durchaus für Aufsehen gesorgt. Zwar kam seine gute Zeit unter anderem dadurch zustande, dass der Japaner das DRS früher aufgemacht hat als seine Kontrahenten, dennoch kann man dem Rookie durchaus eine gute Leistung attestieren.

Sein Förderer Helmut Marko schwärmt jedenfalls in höchsten Tönen von dem Youngster: "Unser Yuki Tsunoda ist 20 Jahre und ist erst eineinhalb Tage in diesem Auto gesessen. Der hat eine sensationelle Leistung abgeliefert", betont er gegenüber 'RTL'.

Tsunoda hatte im Vorfeld kaum Erfahrung in einem Formel-1-Boliden sammeln können. Lediglich vereinzelte Einsätze im STR14 und AT01 aus den Vorjahren brachten ihm eine Vorbereitung auf den Test. Diesen schloss er mit 0,093 Sekunden Rückstand auf Spitzenreiter Max Verstappen ab.

"Klar geht das nicht ohne Auto", sagt Marko. "Aber ich schätze, AlphaTauri wird im vorderen Mittelfeld, das sehr eng bestückt ist, mitfahren." Für den Österreicher gehören da auch Alpine, Ferrari und Aston Martin dazu - McLaren sei noch ein kleines Stück davor.

"Wir erwarten, dass es da einen harten Kampf geben wird. Je nach Strecke wird der eine oder der andere vorne sein. Aber nochmal: Tsunoda war sensationell!", so der Motorsportkonsulent von Red Bull.

Motorsport-Total.com

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat

"Sie machen damit einen Fehler"

Formel-E-Boss kritisiert neuen F1-Weg

Formel-E-Boss Alberto Longo freut sich über die erhöhte Aufmerksamkeit auf seiner Serie und glaubt nicht, dass sich die Formel 1 mit dem Weg einen Gefallen tut

Wheatley zu Aston Martin?

Jonathan Wheatley verlässt Audi

Jonathan Wheatley verlässt Audi nach nicht einmal einem Jahr als Teamchef schon wieder - Mattia Binotto wird seine Aufgaben erst einmal übernehmen

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen